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Soziale Netzwerke geben Futter für Phishingangriffe

18.07.2008

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät zur Vorsicht bei der Preisgabe von persönlichen Daten in Sozialen Netzwerken. Gerade Jugendliche seien sehr offen, wenn es um ihre persönlichen Daten gehe.

Diese Daten sind für Angreifer ein gefundenes Fressen, wenn es darum geht persöhnliche E-Mails zu versenden um das Vertrauen des Nutzers zu gewinnen um dieses Anschließend für Datendiebstahl auszunutzen. Aber besonders seien auch Firmen gefährdet, deren Mitarbeiter zuviele Daten von sich preisgeben, denn daraus können weitaus höhere Schäden entstehen, als es bei Normalnutzern der Fall ist, wenn dadurch beispielsweise Firmenpasswörter oder Daten an die Öffentlichkeit gelangen.

Datenschützer raten dazu, möglichst wenige Daten anzugeben und eventuell sogar Nachnamen ganz wegzulassen. Zudem sollte man vorsichtig sein, welche Daten und Fotos man freigibt um bei eventuell kommenden Vorstellungsgesprächen kein böses Erwachen zu kriegen. Auch sind Soziale Netzwerke die Einladungen für die Anmeldung vorraussetzen, wie beispielsweise das schülerVZ keine Sicherheit.

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1 Kommentar »

Persöhnliche Nachrichten von unbekannten Personen – elexpress.de Homepage von Persöhnliche Nachrichten von unbekannten Personen – elexpress.de

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