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Gegen Internetabzocker kann bislang nichts unternommen werden

10.05.2009

Sie nutzen die kleingedruckten Texte und menschliche Verhaltensweisen scharmlos aus um Verbraucher abzuzocken. Laut Statistiken zahlt jeder 10te Verbraucher, was die Abzocker schnell zu unvorstellbarem Umsatz verhilft. In Gesetzesgebeungen, die unsere Privatsphäre beeinträchtigen lässt man nicht auf sich warten. Doch bei Verbraucherabzocken die sich in den höheren Millionenbeträgen befinden, lässt man sich Zeit. Daher entschied ein Frankfurter Gericht für die Abzockerfirmen Online Content Ltd. und NetContent Ltd. obwohl Unterlagen mit mehr als 1000 Fällen vorgelegt wurden, welche den Tatverdacht des gewerbsmäßigen Betrugs darlegen sollten.

Es sei üblich nähere Vertragsbedingungen durch * [Sternchenkennzeichnungen] auszulagern. Ebenso würden die Kosten auf den Webseiten der besagten Abzockunternehmen auffindbar gewesen, so die Richter. So warten geschädigte Verbraucher nun weiterhin auf eine Regelung der EU die hoffentlich bald kommt.

Ich finde es einfach unverschämt, wie diese faulen Säcke mit Ihren Briefkastenstellen Verbraucher abzocken, die für Ihr Geld zum Großteil viele Stunden hart arbeiten mussten.

Der Internetkonsum aus finanzieller Hinsicht macht heutzutage in Deutschland und der Welt einige Prozente aus, allein im wirtschaftlichen Sinne, sollte man hier den Verbraucher mehr schützen und Rechte zusichern.

Solltest auch du Opfer sein oder werden möchte ich hiermit noch einmal deutlich sagen, dass man nicht zahlen sollte. Bisher ist noch kein Fall bekannt, wo die Abzocker vor das Zivilgericht gegangen waren. Personen unter 18 Jahren dürfen generell keine Verträge abschließen, welche wiederholte Zahlungen einfordern.

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