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Neun schwere Sicherheitslücken in Firefox

10.09.2009

Neun als kritisch eingestufte Sicherheitslücken wurden im Firefox behoben. Eine Sicherheitslücke steckt in der BrowserFeedWriter Komponente und erlaubt es Angreifern beliebigen JavaScript Code auszuführen. Eine weitere Lücke steckt in der Spaltenverwaltung von XUL-Bauelementen, womit Angreifer Schadcode über einen manipulierten Zeiger ausführen können. Sieben weitere als gefährlich bewertete Sicherheitslücken stecken in der Rendering Engine von Firefox.

Ein geringeres Risiko geht von der Unicode Zeichenverwaltung unter Windows Systemen aus.  Angreifer könnten das Sicherheitsloch für Spoofing-Angriffe missbrauchen. Zudem soll Firefox einige Fehlerkorrekturen erhalten haben, womit die Stabilität von Mozilla Firefox verbessert wurde.

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