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	<title>Kommentare zu: Illegaler Datensammler auf schülerVZ</title>
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	<description>IT Magazin</description>
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		<title>Von: Dominik</title>
		<link>http://www.elexpress.de/archives/2009/10/16/illegaler-datensammler-auf-schulervz/#comment-1517</link>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 19:29:46 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendwie ist das alles komisch bei denen. Erst schreiben Sie hier [Haben die Links gelöscht...] , dass die Daten gelöscht werden konnten. Dann nehmen Sie dies hier zurück [Haben die Links gelöscht...], schreiben einerseits &quot;Den eigentlichen Täter konnten wir inzwischen identifizieren und haben bereits mit ihm Kontakt aufgenommen.&quot; und zum Schluss nochmal &quot;Wir sind aktiv dabei diese Personen ausfindig zu machen, um sie über die juristischen Konsequenzen Ihres Handelns aufzuklären und dafür zu sorgen, dass die illegal kopierten Nutzerdaten gelöscht werden.&quot;. Mehr als ein Wiederspruch....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist das alles komisch bei denen. Erst schreiben Sie hier [Haben die Links gelöscht...] , dass die Daten gelöscht werden konnten. Dann nehmen Sie dies hier zurück [Haben die Links gelöscht...], schreiben einerseits &#8220;Den eigentlichen Täter konnten wir inzwischen identifizieren und haben bereits mit ihm Kontakt aufgenommen.&#8221; und zum Schluss nochmal &#8220;Wir sind aktiv dabei diese Personen ausfindig zu machen, um sie über die juristischen Konsequenzen Ihres Handelns aufzuklären und dafür zu sorgen, dass die illegal kopierten Nutzerdaten gelöscht werden.&#8221;. Mehr als ein Wiederspruch&#8230;.</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.elexpress.de/archives/2009/10/16/illegaler-datensammler-auf-schulervz/#comment-1514</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 19:02:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ohh, ohh, ohh ich hoffe meine Daten waren nicht dabei...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohh, ohh, ohh ich hoffe meine Daten waren nicht dabei&#8230;</p>
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		<title>Von: Eli</title>
		<link>http://www.elexpress.de/archives/2009/10/16/illegaler-datensammler-auf-schulervz/#comment-1513</link>
		<dc:creator>Eli</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:30:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich persönlich denke, dass diese Probleme die gravierensten in dieser Branche sind, denn vor allem bei diesen persönlichen Netzwerken werden so viele persönliche Daten bekanntgegeben, dass sie schwer durchschaubar sind. Weiteres denke ich, dass es nicht wirklich hilft, das Profil nur hinzugefügten Freunden anzuzeigen, was wieder auf zwei Tatsachen beruht, wobei man immer vom durchschnittlichen Internetuser ausgehen muss:

1) Fast alle Freundschaftsanfragen werden angenommen, solange der User der die Anfrage gestellt hat halbwegs jung aussieht - am besten noch attraktiv. Selten bedenkt man, dass man diesem User nun Zugriff zu diesem Profil gewährt, denn man schaut nur auf die Anzahl der Freunde, die man nun hat. Mir persönlich kann es doch schei*egal sein, ob hier nun steht &quot;Eli hat 357 Freunde&quot; oder &quot;Eli hat 52 Freunde&quot;, denn ich bin anscheinend einer der wenigen, die sich den Gefahren bewusst sind, welche von den Social-Networks ausgehen. Aber es gibt noch ein weiterer Punkt, der praktiziert wird, aber nicht zu stoppen ist:

2) Jeder kennt solche Seiten, wo man aufgefordert wird, die Passwörter herrauszurücken, wie zum Beispiel &quot;Wir sagen dir, wer dich im Windows-Live-Messenger blockiert hat&quot;. Und das erstaunliche ist, dass viele (junge) Menschen (Kinder) sofort darauf hineinfallen - und den Dienst sogar nun weiterempfehlen. Die Anbieter dieser Dienste haben nun unbeschränkten Zugriff auf sämtliche Daten und den Betreibern fällt es größtenteils gar nicht auf - genausowenig wie den Usern.

Der Unterschied zu dem im Artikel beschriebenen Weg und meinen zwei oben angeführten ist vor allem der, dass der User wirklich nichts dafür kann - außer dass er sich überhaupt bei solchen Netzwerken anmeldet. Daraus kann man nur lernen: Die Daten nicht einfach so preisgeben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich denke, dass diese Probleme die gravierensten in dieser Branche sind, denn vor allem bei diesen persönlichen Netzwerken werden so viele persönliche Daten bekanntgegeben, dass sie schwer durchschaubar sind. Weiteres denke ich, dass es nicht wirklich hilft, das Profil nur hinzugefügten Freunden anzuzeigen, was wieder auf zwei Tatsachen beruht, wobei man immer vom durchschnittlichen Internetuser ausgehen muss:</p>
<p>1) Fast alle Freundschaftsanfragen werden angenommen, solange der User der die Anfrage gestellt hat halbwegs jung aussieht &#8211; am besten noch attraktiv. Selten bedenkt man, dass man diesem User nun Zugriff zu diesem Profil gewährt, denn man schaut nur auf die Anzahl der Freunde, die man nun hat. Mir persönlich kann es doch schei*egal sein, ob hier nun steht &#8220;Eli hat 357 Freunde&#8221; oder &#8220;Eli hat 52 Freunde&#8221;, denn ich bin anscheinend einer der wenigen, die sich den Gefahren bewusst sind, welche von den Social-Networks ausgehen. Aber es gibt noch ein weiterer Punkt, der praktiziert wird, aber nicht zu stoppen ist:</p>
<p>2) Jeder kennt solche Seiten, wo man aufgefordert wird, die Passwörter herrauszurücken, wie zum Beispiel &#8220;Wir sagen dir, wer dich im Windows-Live-Messenger blockiert hat&#8221;. Und das erstaunliche ist, dass viele (junge) Menschen (Kinder) sofort darauf hineinfallen &#8211; und den Dienst sogar nun weiterempfehlen. Die Anbieter dieser Dienste haben nun unbeschränkten Zugriff auf sämtliche Daten und den Betreibern fällt es größtenteils gar nicht auf &#8211; genausowenig wie den Usern.</p>
<p>Der Unterschied zu dem im Artikel beschriebenen Weg und meinen zwei oben angeführten ist vor allem der, dass der User wirklich nichts dafür kann &#8211; außer dass er sich überhaupt bei solchen Netzwerken anmeldet. Daraus kann man nur lernen: Die Daten nicht einfach so preisgeben&#8230;</p>
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