Die frisch heute gestartete und erste Blogparade von Tobias dreht sich um die Fragestellung, ob man heutzutage ein Netbook braucht oder nicht. Da ich in meinem Gewinnspiel einen Asus Eee PC 1000H verlose, trifft sich dieser Themenpunkt ganz gut und daher nehme ich an dieser Blogparade teil. Weiterlesen »
Blogparade: Braucht man ein heutzutage ein Netbook? Warum? Warum nicht?
Unter Blogging, Hardware 15.02.2009Erstes Gewinnspiel: Asus Eee PC 1000H
Unter Blognews, Geld, Hardware 31.01.2009Wlan Verbindungsabbrüche vermeiden
Unter Hardware, Internet, Software, Tutoriale 06.10.2008Wer wie ich nicht die beste Hardware für die Wlan Verbindung hat kann bei Downloads oder Spielen schon ins verzweifeln kommen, wenn alle paar Minuten die Wlan Verbindung getrennt wird. Doch heute habe ich für dieses, doch sehr nervende Problem eine Lösung gefunden. Weiterlesen »
Zehntausende Bürgerdaten für 8,70€ gekauft
Unter Hardware, Internet, Sicherheit 01.09.2008Erneut sorgt in Großbritannien ein schlampiger Umgang mit Bürgerdaten für Schlagzeilen. Erst vor kurzer Zeit wurden Daten von gefährlichen Straftätern, Fahrschülern, Kindergeldempfänger und Patienten veröffentlicht. Weiterlesen »
Sony Ericsson k800i per Ebay gekauft – Fehler…!?
Unter Blognews, Geld, Hardware, Internet, Medien 07.08.2008
Nun habe ich endlich mein Sony Ericsson k800i neu für 127€ inklusive Versand gekauft und auch erhalten, was im Vergleich zu Quelle wo es 169€ kostet deutlich billiger ist. Nachden ersten Videodrehs und Fotos musste ich leider feststellen, dass man es noch keineswegs mit einer Digitalkamera vergleichen kann und auch die Videoauflösung ist mit ca. 155*120 Pixel nicht wirklich groß. Weiterlesen »
Langsames DSL – Ursachen finden und beheben
Unter Hardware, Internet, Sicherheit, Software, Tutoriale 02.06.2008
Fast jeder fünfte Anruf bei Hansenet dreht sich um das Tempo. Jedoch können Internetanbieter schnell feststellen, ob es Leitungsprobleme gibt, doch dieses sei in nur sehr geringer Anzahl der anzurufenden der Fall.
Häufig steht in Angeboten bis zu 16 Megabit pro Sekunde. Das “bis zu” sagt aus, dass dies die Höchstgeschwindigkeit ist und muss nicht unbedingt heißen, dass dies der Fall sei. Man bekommt jedoch von den Internetanbietern meistens einen Brief, worin steht was man von der ausgewählten Geschwindigkeit empfängt. Auch wenn man es kaum glaubt sind einige Nutzer darüber verwirrt warum der Upload so langsam ist. Dabei gelte die Geschwindigkeitsangabe für den Download. Der Upload hingegen liegt bei einer 16 MBit/s Leitung häufig bei 1 MBit/s.
Sind die oben beschriebenen Missverständnisse ausgeräumt, so ist der Nutzer damit beholfen, seine Technik zu prüfen. In Windows kann man beim rüberfahren des Verbindungssymboles sehen, wie gut die Verbindung zum Router ist. Wenn man nun die Platzierung oder Antenne des Router verändert kann man schnell positive und negative Platzierungen feststellen. Teilweise bieten die Router auch Einstellungsmöglichkeiten in den Kanälen, wenn man in seiner Umgebung viele Router hat, kann eine andere Kanalwahl auch schon eine Verbesserung bewirken. Man sollte den Router nicht neben Telefonstationen platziert haben, wenn die Telefone kabellos sind, da sich sonst die Verbindungen gegenseitig behindern. Sowie es in Mehrfamilienhäusern ebenfalls oft vorkommt dass sich mehre Router gegenseitig behindern.
Das Geschwindigkeitsproblem muss auch nicht an der Wlan Verbindung liegen. Ein veralteter oder defekter Splitter, der Gesprächs- von Internetdaten trennt, kann ebenfalls ein DSL Bremser sein. Um dies zu testen muss man einfach seinen Computer und Router einmal über Ethernet (LAN) laufen lassen.
Bei einer schnelleren Verbindungsrate als 6 MBit/s könnte es ebenfalls zu Problemen kommen, wenn man Windows Systeme bis XP SP2 benutzt, da sie in ihren Voreinstellungen nicht mehr als 6 MBit/s unterstützen. Die entsprechenden Einstellungen im System lassen sich unter anderem mit dem im Internet kostenlos erhältlichen Programm “Dr. TCP” mit wenigen Mausklicks vornehmen.
Viele Internetanwender kaufen sich Securitypacks und bedenken dabei nicht, dass meistens Firewalls integriert sind. In fast allen Routern ist heutzutage jedoch schon ein Firewallschutz, so ist es eine unnötige Verbindungsbelastung, wenn man 2 benutzt. Das gleiche gilt noch viel wichtiger für einen Virenschutz, da diese sich gegenseitig blocken könnten. Einer reicht!
Wer seit langem einen DSL-Anschluss hat und dabei nie sein Modem gewechselt hat, sollte sicherstellen, dass das Gerät ADSL2+ unterstützt. Dieser Standard gewährleistet, dass das Gerät DSL auch mit bis zu 16 MBit/s beherrscht. Der ältere ADSL2-Standard unterstützt nur bis zu 8 MBit/s.
Darüber hinaus sei es sinnvoll, den sogenannten MTU-Wert im Router herunterzusetzen. MTU steht für Maximum Transmission Unit und bezeichnet die maximale Größe der im Netzwerk verschickten Datenpakete. Empfohlen wird, den Wert auf 1492 einzustellen. Ist die Einstellung des MTU-Wertes über den Router nicht möglich, hilft ebenfalls “Dr. TCP” weiter.
DDoS war gestern heute gibts PDoS
Unter Hardware, Sicherheit 24.05.2008IT-Experten haben auf einer Sicherheitskonferenz eine neuartige Gefahrenquelle für Webserver vorgestellt. Die Gefahrenquelle nennt sich PDoS (Permanent Denial of Service). Vor einiger Zeit noch hatte ich über DDoS berichtet mit seiner steigenden Verbreitung. So braucht man für die DDoS (Distributed Denial of Service) Attacke mehre Rechner welche zusammen dann Botnetz heißen, jedoch reicht für die PDoS Attacke ein einziger Rechner aus. Mit PDoS kann man die Hardware von Webservern dauerhaft lahmlegen. Durch das Ausnutzen der Updatefunktion ist es möglich die Hardware funktionsuntüchtig zu machen. Eine Wiederherstellung von Software und Hardware ist zwar möglich, jedoch ist diese mit hohen Kosten und viel Zeitaufwand verbunden.
Bei PDoS handelt es sich um ein Instrument der reinen Zerstörung. Wenn der Angriff erst einmal ausgeführt ist gibt es praktisch (noch) keine weiteren Möglichkeiten diesen noch zu stoppen.
Daten aus der verglühten Columbia gerettet
Unter Hardware 15.05.2008
Vor fünf Jahren passierte das Unglück, wobei 7 Astronauten zu Tode kamen. Bei dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Zwar wurden auch während und vor der Heimreise Daten abgesendet, jedoch fehlten immer noch Daten, welche zu wissenschaftlichen Experimenten nötig waren. Die Teils total verglühten Datenträger konnten nun jedoch ausgelesen werden, nachdem sie in eine chemische Lösung gereinigt wurden. Das Glück war, dass die Festplatte nur halbvoll war. Beschädigt wurde der Teil, auf dem keine Daten waren. Die restlichen 15% an Daten, welche noch nicht versendet waren, konnten nun so gerettet werden.
Samsung L830 Digitalkamera – Testbericht
Unter Hardware 06.05.2008
Technische Details:
8,1 Megapixel-CCD, NV-Dreifachzoom
2,5″-Display (230.000 Pixel)
ASR-Verwacklungsschutz, Gesichtserkennung, Wise Shot
MPEG4-Videos, Voice Recording
Lieferumfang: L830, Akku, Netzadapter, Treiber (Win98SE/2000/Me/XP, MacOS 9,2 ~ 10,3), Samsung Master
Da ein Familienmitglied sich die Samsung L830 Digitalkamera gekauft hat, konnte ich sie ausgibig testen. Die kleine und handliche Kamera macht gestochen scharfe Bilder und auch die Lichtverhältnisse werden optimal umgesetzt. Wenn ich noch keine Digitalkamera hätte, würde ich diese sofort kaufen, denn ich bin dermaßen begeistert. Zudem ist die Kamera mit 119,97 € sehr preiswert. Wie bei den meisten anderen Kameras auch sollte man sich eine SD Karte zusätzlich kaufen, um den Speicher zu erweitern.
Atomare Bits im Blick
Unter Hardware 05.04.2008Die wichtigste Voraussetzung für die bahnbrechende Speichertechnologie mit einzelnen Atomen ist, dass der Magnetisierungszustand eines atomaren Bits (Qubit) überhaupt ausgelesen werden kann. Hamburger Wissenschaftlern ist dies nun auf einer nichtmagnetischen Unterlage gelungen. Dazu benutzten die Forscher Cobalt-Atome, die auf eine Platinunterlage aufgebracht wurden.







