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IT Magazin

Phishing 2.0

04.06.2010

Über Tobias Blog bin ich auf eine neue Phishing Methode aufmerksam geworden, welche wahrscheinlich auch den einen oder anderen IT Fachmann austricksen könnte. Weiterlesen »

Twitter Phishing Angriff und Passwörter zurückgesetzt

03.02.2010

Immer mehr rücken die sozialen Netzwerke ins Blickfeld der Cyberkriminellen. Kaum verwunderlich, wo sonst findet man so viele personenbezogenen Daten. Durch eine größer angelegte Phishing Attacke in den letzten Tagen sind zahlreiche Nutzer in die Falle getappt und haben Ihre Zugangsdaten preisgegeben. Weiterlesen »

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ZDF berichtet über Phishing Attacken

10.10.2009

Mit Phishing Attacken versuchen Kriminelle die Zugangsdaten ahnungsloser Verbraucher zu stehlen. Hierbei werden meist die Orginalseiten heruntergeladen und so umprogrammiert, dass die eingegebenen Zugangsdaten beispielsweise per Mail an den Phishing Seitenbetreiber geschickt werden. Weiterlesen »

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Phishing Attacken durch Code in Bildern

11.04.2009

Der Nutzer bekommt per Mail einen Link, welcher auf eine Bilddatei verweist. Auch recht erfahrene Nutzer könnten jetzt denken, da es sich um eine Bilddatei handelt wird es nicht gefährlich sein und klicken drauf. Wenn dies nun mit dem Firefox geschehen ist, haben sie Glück, beim neuen IE8 auch, jedoch nicht beim IE7 oder vorherige Versionen bis IE4. Weiterlesen »

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Schutz vor Phishingseiten

17.03.2009

Hostdatei checken
Windows besitzt eine Hostdatei, wo DNS Namen IP Adressen zugeordnet werden können. Schutzprogramme wie Spybot Search & Destroy setzen hier gefährliche Internetadressen auf die Lokalhost IP (127.0.0.1). Jedoch können auch gefährliche Programme beispielsweise paypal.de auf eine Internetseite weiterleiten lassen, die Logindaten abfängt. Daher sollte man vor Onlinebankingaktionen in die Hostdatei auf jeden Fall mal ein Blick werfen. Ab NT ist diese unter Windows so zu finden: %SystemRoot%\system32\drivers\etc\hosts
Weitere Pfade stehen in Wikipedia. Weiterlesen »

700 gültige Passwörter von Comcast-Kunden im Netz

17.03.2009

Die New York Times berichtet, dass rund 700 gültige Zugangsdaten von Comcast Kunden in einem Dokument auf Scribd, einer Webseite auf der vor allem Hobby Autoren ihre selbst geschriebenen Werke veröffentlichen, zu finden waren. Weiterlesen »

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Erneut viele Ebayabzocker mit geklauten Accounts unterwegs

10.02.2009

Wie nun mehrfach darüber geredet wird, kursieren momentan in Ebay wieder einige Abzocker, da es dazu endlos lange Texte gibt will ich euch das Wichtigste aus mehren Texten kurz zusammenfassen. Weiterlesen »

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Persöhnliche Nachrichten von unbekannten Personen

25.08.2008

Heutzutage wird immer mehr Wert auf Kommunikation und Erreichbarkeit gelegt, was auch verständlich ist, denn irgendwie müssen ja die Aufträge reinkommen. Da kommt es nicht selten vor, dass neue Kunden auch im Internet gewonnen werden. Gerade für Webdesigner deren Homepage wohl die Referenz ihrer Dienstleistung ist. Weiterlesen »

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Soziale Netzwerke geben Futter für Phishingangriffe

18.07.2008

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät zur Vorsicht bei der Preisgabe von persönlichen Daten in Sozialen Netzwerken. Gerade Jugendliche seien sehr offen, wenn es um ihre persönlichen Daten gehe.

Diese Daten sind für Angreifer ein gefundenes Fressen, wenn es darum geht persöhnliche E-Mails zu versenden um das Vertrauen des Nutzers zu gewinnen um dieses Anschließend für Datendiebstahl auszunutzen. Aber besonders seien auch Firmen gefährdet, deren Mitarbeiter zuviele Daten von sich preisgeben, denn daraus können weitaus höhere Schäden entstehen, als es bei Normalnutzern der Fall ist, wenn dadurch beispielsweise Firmenpasswörter oder Daten an die Öffentlichkeit gelangen.

Datenschützer raten dazu, möglichst wenige Daten anzugeben und eventuell sogar Nachnamen ganz wegzulassen. Zudem sollte man vorsichtig sein, welche Daten und Fotos man freigibt um bei eventuell kommenden Vorstellungsgesprächen kein böses Erwachen zu kriegen. Auch sind Soziale Netzwerke die Einladungen für die Anmeldung vorraussetzen, wie beispielsweise das schülerVZ keine Sicherheit.

Bank muss für Onlinebankingangriff haften

11.07.2008

Ein Nutzer des Onlinebankings war von einem Keylogger infiziert und wurde so seiner geheimen Daten beraubt, als seine Frau Überweisungen tätigte.
Kurz danach wurden 4000€ an eine Frau überwiesen, die das Geld sofort ins Ausland schickte. Diese Frau wurde kurz danach festgenommen.

Da der Rechner des Betroffenen mit einem gängigen Virenschutz ausgerüstet war, entschied das Amtsgericht, dass die Bank den Schaden übernehmen muss und nicht den Nutzer mit der Absicherung des Rechners alleine lassen darf.

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