Als ich mir eben ein paar Fotos ansehen wollte sah ich, dass es im schülerVZ eine neue Fotoalbenansicht gibt. Anfänglich habe ich gedacht die neue schülerVZ Fotoalbenansicht sei ganz schön verwirrend und um einiges schlechter als vorher, jedoch hat man sich recht schnell orientiert. Weiterlesen »
Neue schülerVZ Fotoalbenansicht
Unter Internet 05.08.2008StudiVZ stellt Programmierschnittstelle bereit
Unter Internet, Software 15.05.2008
Das größte soziale Netzwerk Deutschlands tritt der Open Socia-Initiative unter der Führung von Google bei und verpflichtet sich damit, seine Programmierschnittstellen (Application Programming Interfaces, API) offenzulegen. Programmierer können somit künftig eigene Anwendungen für StudiVZ schreiben oder mühelos aus anderen Netzwerken übernehmen. StudiVZ hofft laut Mitteilung auf das “hohe Innovationspotenzial” der Entwicklerszene. Experten gehen davon aus, dass neue Angebote die Plattformen attraktiver machen und damit die Verweildauer der Nutzer steigt.
Holtzbrinck bringt noch ein VZ
Unter Allgemein 28.02.2008
Heute ist meinVZ rausgekommen, mit diesem Netzwerk sollen auch Leute, die nicht mehr studieren, die Möglichkeit bekommen mit Nutzern des studiVZ zu kommunizieren. Vorerst soll meinVZ noch webefrei laufen. Ich halte es für mehr als fraglich, warum sie immer mehr ausbauen und kaum bzw. keine Fehler beseitigen. Gerade wenn man Alben durchguckt, kommen dermaßen oft Fehlermeldungen. Vielleicht sind diese Fehlermeldungen auch nur dazu da, weil sie mit dem Traffik momentan überlastet sind und es damit ein wenig begrenzen wollen. Jedoch soll meinVZ ebenfalls Nutzer bringen und wenn es Traffikprobleme gibt warum dann jetzt noch diese Community. Ich habe das starke Gefühl, dass es nicht mehr nach dem Motto “mehr wir” geht sondern um “mehr Geld”.
Verbraucherschützer mahnen StudiVZ ab
Unter Internet, Sicherheit 14.02.2008Verbraucherschützer haben studiVZ wegen seiner neuen Datenschutzbestimmungen abgemahnt. Ein einfacher Klick auf Ja, würde einfach nicht reichen. Es würde zu wenig über die gespeicherten Daten und deren Verwendung informiert, sodass die Meisten ohne zu überlegen aktzeptieren. StudiVZ beschreibt in den Datenschutzbestimmungen, dass Nutzerprofile angelegt werden um genauere Werbung plazieren zu können. Dadurch verspricht sich das Socialnetwork höhere Einnahmen. Außerden wird kritisiert, dass man den Datenschutzbestimmungen erst zustimmen muss und diese erst im Nachhinein manuell ablehnen könne.
StudiVZ erwägt Klage wegen StasiVZ Video
Unter Allgemein 25.01.2008
Das kommt StudiVZ bestimmt gerade noch recht. Erst letztens noch wurden die neuen AGB stark kritisiert und jetzt geht der Wiederstand erst richtig los. In dem Video beklagt ein Rapper die Datensicherheit, die neuen AGB und den Funktionsumfang. Zudem kommt des öfteren Werbung für das gut wachsenden kaioo.com, was daher so gut vorran kommt, da die kompletten Einnahmen gespendet werden. Doch damit noch nicht genug Facebook kündigt an, dass es das Social Network ebenfalls bald auf deutsch gibt. StudiVZ gibt an, dass das Video momentan von der Rechtsabteilung geprüft wird und will vorerst nichts dazu sagen. Doch auch studiVZ beziehungsweise schülerVZ hatte doch in der Vergangenheit kein Problem mit aggressiver Werbung. Viel davon wird von Pädagogen stark kritisiert, weil so manche Jugendlichen noch nicht wissen, wie man mit seinen Daten umzugehen hat. Eins kann man jedoch sagen ob Klage hin oder her, die Welle dieser Aktion wird trotzdem weit verbreitet sein und eins steht fest die Zukunft wird für schülerVZ sowie auch studiVZ nicht leicht.
schülerVZ und studiVZ – Die Gefahr!?
Unter Internet, Sicherheit 04.01.2008Am Anfang war es studiVZ, was alle abgehangen hat, AOL, T-Online Yahoo und auch die Lokalisten. Es war einfach etwas neues und beliebtes sich mit moderner Technik zu unterhalten, seine Freundschaften zu pflegen und Bilder und andere Medien leicht seinen Freunden zu präsentieren. Doch dabei wird schnell etwas vergessen. Wissen ist Macht und studiVZ hat von den ganzen Studenten die Daten, die später doch alle arbeiten gehen und alle bestimmte Intressen haben. So war es vorraussehbar, dass früher oder später die Werbung kam, nicht nur um die Serverkosten und weitere Dienste zu finanzieren, sondern auch um die 80 Millionen wieder rauszukriegen, die der Aufkauf des Sozialnetzwerks gekostet hat, als schon 2/3 aller Stundenten Deutschlands angemeldet waren.
Der Erfolg ist enorm. Im Januar 2007 kaufte der Holtzbrinck-Verlag die Seite für etwa 80 Millionen Euro. Damals hatte StudiVZ schon zwei Drittel der deutschen Studenten als Mitglieder.
Doch studiVZ merkte, dass die vielen Studenten nicht den erhofften Gewinn bringen und so wurde eine datenorientierte Werbung eingeführt, welche die Studentendaten analysiert und entsprechende Werbung einführt.
Mit originellen Werbeformen, die gut auf die Eigenschaften der Nutzer abgestimmt sind, könne die Reklame im StudiVZ zwar die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehen, glaubt der Marketing-Experte Mark Pohlmann, und dann könnte das StudiVZ wieder mehr verlangen – aber diese Werbeformen habe noch keiner gefunden. Außerdem seien gar nicht alle Studenten für die Werbung interessant, sondern hauptsächlich diejenigen, die bald anfangen zu arbeiten und Geld zu verdienen. Und die müsse man herausfiltern. Dazu sei eben nötig, dass die Werbung auf die Nutzer zugeschnitten wird.
Das ist der erste Schritt, wo schon Daten für Einnahmen verwendet werden.
Doch es gibt noch ganz andere Gefahren. Firmen melden sich bestimmt gerne dort an, um ihre Bewerber zu untersuchen und das dies vorgekommen ist, berichten einige Zeugen. Doch das erkennen die Meisten nicht wirklich an, denn sie glauben, dass sie vollkommen im privaten Netzwerk mit ihren Freunden leben. Es ist kinderleicht eine Anmeldeeinladung zu bekommen und es gibt bestimmt auch andere Wege.
Mit dem schülerVZ ist das alles ähnlich und man kann es genauso als kleinen studiVZ Klon bezeichnen. Das es im schülerVZ auch Lehrer gibt, sind schon längst keine Gerüchte mehr.
Da natürlich keiner gerne die Fotos der letzen Party und die ganzen anderen schönen Sachen einfach weggeben will, sollte man zumindest vorbeugend einige Sicherheitsvorkehrungen treffen.
- Privatsphäre Optionen nutzen
- Keine Kontaktdaten, wie ICQ Nummer, Telefonnummer oder Handy eingeben
- Versuchen so wenig private Daten wie möglich anzugeben
Weitere Interessante Links zu dem Thema:
Lehrer im schülerVZ
Unter Internet 03.01.2008Letztens machte unsere Lehrerin klare Andeutungen, dass sie mehr über unser Privatleben weiß (sie sagte etwas über Fotos die nur im schülerVZ sind) , kurz danach habe ich im schülerVZ recherchiert. Natürlich war mir klar, dass ich unter den Namen der Lehrer wohl nicht fündig werde. Dann schrieb ich das schülerVZ Supportteam an und ich bekam keine Antwort. Jetzt sind 2 Monate vergangen und wir versuchten in der Klasse das Geständnis der Lehrer rauszuholen. Erst war es schwer doch auf einmal kam es. Man begründete es damit, dass viele noch nicht einschätzen können, wie öffentlich sie dort schreiben und noch einiges mehr. Ich konnte von Glück sprechen, denn ich hatte dort nie wirklich etwas von mir beigetragen, was ich nicht öffentlich haben wollte. Zu 100% jedoch kann man es nicht sagen, weil auch Lehrer lügen können.






