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IT Magazin

Twitter Business Center gestartet

12.05.2010

Ausgewählte Accounts haben nun die Möglichkeit das Twitter Business Center zu testen. Dabei handelt es sich um einen neuartigen Twitter Dienst für Unternehmen mit einigen Unterschieden zum gewöhnlichen Twitter Account. Weiterlesen »

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Kostenloser Virenschutz für kleine Unternehmen

13.08.2009

Der Virenscanner AVG ist nun auch in einer Free Small Business Edition erschienen. Darin ermöglicht AVG Unternehmen den Virenschutz kostenlos auf bis zu 5 Rechnern einzusetzen. Dies ist ein intelligenter Schachzug, denn wenn die Unternehmen wachsen und selten kommt es vor, dass ein Unternehmen über die Jahre 5 Mitarbeiter nicht übersteigt, kennen diese gleich den Virenscanner und die Chancen liegen gut, dass der Kunde erhalten bleibt. Weiterlesen »

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Edelprofile und Edelgruppen von schülerVZ

10.05.2009

Das Geschäft Sozialer Netzwerke

Man ließt ja häufiger, dass das Geschäft der Sozialen Netzwerke nicht so gut läuft. Zum einen könnte ich mir dies vorstellen, da die Nutzer nicht mit Werbung zugemüllt werden möchten, die Daten vertraulich behandelt werden sollen und zudem der Konkurrenzkampf sehr stark ist. Andererseits könnten diese Meldungen bei den Betreibern auch gewünscht sein, um Verständnis für mehr Finanzangelegenheiten zu bewerben und Konkurrenz abzuschrecken. Weiterlesen »

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Angreifer suchen meistens einfache Opfer

09.07.2008

Der Fall in dem rund eine halbe Millionen Bürgerdaten frei abrufbar waren sollte den meisten nun bekannt sein. Jedoch ist dies leider keine Seltenheit.
Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von Verizon Business kommt zu dem Ergebnis, dass 9 von 10 Fällen von Datenmissbrauch durch geeignete, oft ganz einfache Sicherheitsvorkehrungen hätten verhindert werden können.

Der Datendienstahl bei einer Organisation oder einem Unternehmen geschieht nach dem 2008 Data Breach Investigations Report nur selten durch einen gezielten Angriff. Meist spielen mehrere Faktoren eine Rolle.

Malware kommt in 39% der Fälle zum Einsatz, Hackingmethoden in 59% und 62% der Angriffe entstehen durch irgendwelche Fehler und unvorsichtigkeiten wie beispielsweise bei der Änderung in einem sicheren Passwort.

Meistens werden die betroffenen Unternehmen erst durch Hinweise von Dritten oder der Polizei auf solche Angriffe aufmerksam.

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US Amazonseite für 2 Stunden nicht erreichbar

08.06.2008

Die US-Seite des Online-Einzelhändlers Amazon ist am Freitag für etwa zwei Stunden ausgefallen. Grund seien technische Probleme gewesen, teilte das Unternehmen mit, ohne Details zu nennen. Die internationalen Seiten und andere Dienste seien von dem Ausfall nicht betroffen gewesen. Die Systeme von Amazon sind sehr komplex und trotz der Bemühungen könnte es in seltenen Fällen zu Problemen kommen, dass sagte das Unternehmen.

Im Internet findet man schon zahlreiche Spekulationen über die Gründe des Ausfalls, welche von menschlichen Versagen bis zu Angriffen von Kriminellen reichen. Die Aktie von Amazon verlor am Freitag in News York 4,6 Prozent.

Erst im Februar hatte Amazon einen zweistündigen Ausfall, welcher auch Datenverlust nach sich zog. Ob dieser Ausfall ebenfalls Datenverlust brachte, konnte noch kein Amazon Sprecher beantworten.

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Google Sites mit Startschwierigkeiten

28.02.2008

Mit Google Sites können Unternehmen einfach und schnell Internetseiten für Teamarbeiten und andere Projekte erstellen. So ist Google Sites auch für Universitäten und allgemeine Bildungsgesellschaften interessant. Nach der Registrierung kann der Benutzer Google Sites direkt nutzen. Besonders der Microsoft Software SharePoint macht Google Sites Konkurenz. Es gibt jedoch durch Fehler erhebliche Startschwierigkeiten. Wofür man vorher viel Zeit und Programmierkenntnisse benötigt, kann man mit Google Sites innerhalb von 5 Minuten eine Projektseite erstellen. Ich hingegen halte eigene Seiten immer noch für persöhnlicher und erfolgsversprechender.

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Hackerlegende versucht es seriös

22.02.2008

Jon Lech Johansen war 15 als er den DVD Code knackte. Jetzt will er durch sein Unternehmen Double Twist dafür sorgen, dass Musik überall abspielbar ist.

Der norwegische Teenager Jon Lech Johansen sieht nicht ein, warum DVDs nicht kopiert werden sollten. Also knackt er mit einigen Mitstreitern den DVD-Code und veröffentlicht ihn. Kurz danach stand die Polizei vor seiner Tür und sammelt den PC ein. Zuerst sieht es düster aus und ihm drohten 2 Jahre Haft, doch die Richter hatten Einsicht, da das Umgehen von Kopierschutztechniken für private Zwecke in Norwegen nicht strafbar ist. Er wird freigesprochen. In der Szene heißt er DVD-Jon. Das letzte Mal knackte er im Juli 2007 das iPhone. Mit dem Programm, welches auf der Webseite seines heutigen Unternehmens zu finden ist, hat er sich einen seriösen Ruf gegeben. Das Programm konvertiert Musikstücke in die gängigsten Formate, sodass man sie auf vielen Geräten abspielen kann. Finanzieren tut sich das Unternehmen durch Werbung. Das Programm ist jedoch vorerst nur für Windows verfügbar.

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Netzbetreiber wollen Online-Gebühren einführen

15.02.2008

Der Internetzuwachs wächst dermaßen schnell, so kann man in 12 Monaten sehen, wie sich das Datenvolumen verdoppelt. Die Netzbetreiber haben es da schwer mitzuhalten, denn die Aufrüstung der Kabel wäre eine schwer zu finanzierende Angelegenheit. Nun ist eine Internetmaut in Überlegung. Die beste Lösung bisher war, die Flatrate nur bis zu einem begrenzten Datenvolumen zuzulassen, danach muss draufgezahlt werden. Für die Begründung heißt es, in vielen Teilen des Netzes seien 5% der Nutzer für 50 % des Datenvolumens verantwortlich. Bisher ist jedoch noch keine passende Lösung gefunden, es ist wie so oft in der Wirtschaft eine heikle Angelegenheit. Wenn dadurch die Nutzer des Internets abnehmen, werden dementsprechende Angebote weniger genutzt, was wiederum zu Geldeinbußen führt. Beispielsweise trägt Google zu der Infrastruktur bei, wenn Google in Geldnot kommt, dann würde das ausfallen und es würde sich nichts ändern. Zudem muss man die Chancengleichheit gewähren, so könne man mit kommenden Regelungen finanzärmere Unternehmen nicht noch zusätzlich im Rücken stehen.

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Die elektronische Post “E-Mail”

21.01.2008

Unzählige E-Mails werden heutzutage als Kommunikationsmittel neben dem klassischen Brief eingesetzt. Viele schreiben die E-Mails jedoch noch lange nicht so wie beispielsweise den Brief. Denn wissenschaftlichen Untersuchungen nach, geht hervor, dass man bei der E-Mail über grammatikalische Fehler und Rechtschreibfehler eher mal drüber weg sieht, als bei einem Brief. Jedoch setzen die Unternehmen immer mehr auf die Kommunikation per E-Mail und wollen, dass ein gewisser standart eingehalten wird. So hat man beispielsweise per klassischer Post nicht so viele Möglichkeiten, die Information zu übertragen. Hingegen bei der E-Mail gibt es unzählige Möglichkeiten. Zum Beispiel welches Format (html, Text…), aus welchem Inhalt (Text, Bilder…) und mit welchem Dateianhang (.doc, .html, .pdf). Jedoch setzen immer mehr Firmen auf die sogenannte Onlinebewerbung, die meistens per Formular oder E-Mail getätigt wird.

Unerwünscht sind hingegen E-Mails, die nicht klar von Spam unterschieden werden können, größer als 1 MB sind und zu persöhnlich und ungegliedert verfasst sind. So ist hingegen ein “Sehr geehrte Damen und Herren” immer erwünscht und ein einfaches “Hallo” oder “Hi” nicht. Sollten die Anhänge größer als 1 MB sein, sollte man dies vorher absprechen oder FileHoster wie FileUpload benutzen, wobei man hierbei darauf auchten sollte, dass man die Datei schützt. (Zum Beipsiel als passwortgeschütztes Archiv.) Wenn man sich mit der E-Mail online bewirbt sollte sie mindestens aus Anschreiben und Lebenslauf bestehen.

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