Führerschein Einladung entpuppt sich als Spam-Mail

Als ich gerade in meinem Postfach sah, erhielt ich eine merkwürdige E-Mail, die sofort dadurch auffiel, dass Sie wie von einem Script geschrieben ist.

Alex hat Dich zur Fahrprüfung eingeladen. Unser Mitglied Alex möchte Dich hiermit persönlich einladen, die theoretische Führerscheinprüfung zu absolvieren. Alex hat 7 Fehlerpunkte erreicht. Du kannst Deine Punktzahl danach mit Alex vergleichen.

Klicke hier, um die Einladung anzunehmen:

Wenn man nun auf den Link klickt kommt man zu einer modern und damit auch seriös aussehenden Seite.

Doch wie all diese Seiten, die sich wohl am besten durch Spammails verbreiten, sind versteckte Kosten hinterlegt.

Wer eine derartige Mail bekommt sollte langsam vorgehen. In der Mail ist ein Link mit einer speziellen ID, welche wohl dafür da ist, aktive Mailaccounts ausfindig zu machen um in Zukunft mit Spammails richtig loszulegen.

Ein weiterer Beitrag dazu ist hier zu finden. Interessant ist dabei, dass es die gleiche Kostenfalle schon einmal gab.

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67 Kommentare
  1. Oha son Mist… Hätte ich dich vorher gegooglet was das für ne Seite ist 😕

    Trotzdem danke für die Infos!

    MfG

  2. Hi! Eine Freundin von mir hat auch so eine Mail bekommen. Sie hat den Abschnitt unten wohl nicht gelesen, aber nur Quark in die Felder eingegeben. Dann sollte eine Email mit einem Bestätigungslink rausgehen. Die Email die sie genommen hat, gibts aber nicht. Somit auch keine Bestätigung. Können die ihr trotzdem was in Rechnung stellen???

  3. Dominik

    11. August 2008

    Hallo,
    generell sollte man bei solchen Sache in erster Linie immer vorsichtig sein, wenn ihr den Namen nicht kennt und es einfach einer nromaler Name wie in diesem Fall Alex ist.

    Wenn die Adressdaten oder andere rückzuführende persöhnliche Daten falsch sind, kann dies eventuell nur noch über die IP Adresse geschehen. Ich denke aber eher weniger, dass sie den Datenschutzkampf gegen den Provider gewinnen. Wenn ihr nicht volljährig wart zu dem Zeitpunkt müsst ihr euch meines Erachtens nach nicht um eventuellen Abmahnungen kümmern.

    Zudem ist fraglich ob die sich nicht selbst bei einem Behördengang schaden, wenn sie die Kunden durch Spam Mails geworben haben. Da diese Mails zusätzlich verdeutlichen sollen, dass sie persönlich von Freunden oder Empfehlungen stammen, was aber nicht der Fall ist, würde ich sagen, dass ihr in keinem Fall zahlen müsst.

  4. Danke für die Hinweise.
    Sie ist zwar volljährig, aber das klingt ja alles schonmal gut. War eben wirklich dumm. Da ist sie sicher erstmal erleichtert.

  5. michael

    11. August 2008

    Hier die Daten des Spammers:

    [owner-c] handle: 9816325
    [owner-c] type: PERSON
    [owner-c] title:
    [owner-c] fname: Christian
    [owner-c] lname: Sutter
    [owner-c] org: DHMS Domain and Management Service Ltd.
    [owner-c] address: Omega 4 No. 116
    [owner-c] address: 6 Roach Road
    [owner-c] city: London
    [owner-c] pcode: E3 2PA
    [owner-c] country: GB
    [owner-c] state: GB
    [owner-c] phone: +49-180-10206501092
    [owner-c] fax: +49-180-10206501092
    [owner-c] email: hostmaster@dhms-domainmanagement.net
    [owner-c] protection: B
    [owner-c] updated: 2008-02-29 21:18:12

    Er hat zwar eine britische Adresse, aber eine deutsche Telefonnummer.

  6. Dominik

    11. August 2008

    Hab den Absenderhost bei einer Vielzahl von Freemailanbietern schon gemeldet 😉

  7. spamfighter

    12. August 2008

    PS: gerade noch gesehen: wenn der Spammer die Adressdaten samt Mailadresse gekauft hat und man dann auf den Link mit der ID klickt, weiß der Spammer Herr Mustermann hat soeben auf den Link geklickt und dann bekommt Herr Mustermann gleich ne Rechnung ins Haus.
    ->

    Nochmal: ABZOCKE! RECHTSWIDRIG! NICHT BEZAHLEN AUF WENN MAN BEDROHT WIRD!

  8. spamfighter

    12. August 2008

    Man brauch solch Abzock nicht zu bezahlen, wenn man eine Rechnung bekommt. Die werden einem zwar etwas am Telefon erzählen und mit rechlichen Schritten drohen etc aber die können nichts machen, da solch versteckten Kosten rechtswidrig sind.
    Außerdem sollte man bei Seiten, bei denen man nichts bestellen möchte und vorgeben kostenlos zu sein, generell keine echten Adressdaten angegeben.
    Dann gibt man denen erst gar keine Chance die richtige Adresse zu erfahren.
    Die Provider rücken nur auf gerichtliche Anordnung Adressdaten zu IPs raus. Da rechtswidrig -> keine Daten zur IP an Spammer.

  9. Hallo Leute,
    bin letztes Jahr auf was Ähnliches reingefallen:
    dein fuehrerschein.com…einfach mal googlen. Drohen auch mit Inkasso unternehmen…BLOSS NICHT BEZAHLEN.
    Irgendwann hört´s dann auf. Bei mir über ein halbes Jahr!!
    Grüße
    ich

  10. Find ich cool, daß Ihr bzw. Du, elexpress, da direkt was unternommen habt. Vielleicht kriegt man so wenigstens einen der vielen Spammer von der Bildfläche! :smile:

  11. Eine Seuche, trotz hohem spamfilter rutsch son mist durch. 👿

    Weiss jemand, wie ich mails aus dem ausland blockieren kann??

    sind ja oft die abenteuerlichsten e-mail adressen.

  12. Ist das krass; ein halbes Jahr. Heißt das, die hatten Deine richtige Adresse? @Andre

    Mails aus dem Ausland könntest Du vielleicht anhand der Adresse. @Mario – also .com-Adressen. Falls Deine Freunde so eine Adresse nicht haben. Googlemail hat z.B. com am Ende. Sonst wüßte ich nicht, wie. :(

  13. Hey.. ich habe leider nicht gegoogelt und auch teilweise richtige Daten eingegeben, war dumm ich weiß :roll: nun kam ne Rechnung, ich hab gleich nen Widerruf geschrieben per Email. Kann ich noch was tun? Sollen ruhig mal anrufen, freu mich schon.. auf jeden fall zahle ich nix, das is mal klar. danke für etwaige antworten. Gruß René

  14. Dominik

    16. August 2008

    Hallo,
    man weiß jetzt schlecht, wie die an deine E-Mailadresse gekommen sind. Der spamfighter hatte etwas weiter oben eine gute Seite verlinkt wo Möglichkeiten gelistet sind, wie sie zu deiner Adresse gekommen sein könnten.

    Eventuell meldest du es noch bei der Polizei oder fragst bei deiner örtlichen Polizei nach wie es nun um dich steht. Meistens werden bei solchen Aktionen Sammelklagen gesammelt.

  15. D.Kobel

    18. August 2008

    Hallo Leute,

    also ich bin auch auf die Abzocke hereingefallen.

    Nun habe ich eine Rechnung bekommen über 98,50 Euro. Was soll ich jetzt tun ???

    Hoffentlich kann mir jemand helfen !!

    Wobei ich sagen muss, die haben nur meinen richtigen Namen, aber falsche Adressdaten !!!

    Gruss

    Dominik

  16. Dominik

    18. August 2008

    Hallo,
    les dir mal die bisherigen Kommentare durch, da steht schon einiges drin.

    Wie hast du die Rechnung bekommen, wenn deine Adressdaten falsch sind? Per E-Mail? Jedenfalls, wenn sie per Post kam müssen, sie ja von irgendeinem anderen Service eventuell deine Anschrift kennen.

  17. ..habe auch eine rechunng von denen bekommen… http://www.verbraucherrechtliches.de/2006/12/20/faq-internet-vertragsfallen/
    siehe punkt 1

  18. Dominik

    7. September 2008

    @ Kai
    Danke für den guten Hinweis 😉

  19. Das kam heute:

    Sehr geehrter Herr Zimmermann,

    wir haben Ihnen mitzuteilen, dass ein wirksamer Vertrag zustande gekommen ist.

    Dass auch über das Internet Verträge zustande kommen können, dürfte allgemein
    bekannt sein und ist in der Rechtsprechung anerkannt (vgl. Urt. des BGH v.
    07.11.2001, Az.: VIII ZR 13/01).

    Für die Nutzung der Online-Fahrprüfung ist eine Gebühr in Höhe von 98,50 EUR zu
    zahlen. Dies ergibt sich bereits aus der Internetseite
    (www.Online-Fahrpruefung.com) sowie aus allen weiteren verwendeten Internetseiten
    von Werbepartnern, über die für die Online-Fahrprüfung geworben wird. Hier ist der
    Preis jeweils deutlich sichtbar angegeben. Außerdem ergibt sich dies aus den
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sowie den Kundeninformationen. Zudem
    existiert keine Vermutung, daß Dienstleistungen im Internet generell kostenfrei sind.

    Die Preisvereinbarung, die AGB sowie die Kundeninformationen haben Sie durch Ihre
    Anmeldung akzeptiert.

    Sie haben durch Ihre Anmeldung ein Angebot auf Abschluß eines
    Dienstleistungsvertrages abgegeben. Mit der Bestätigungsmail, die Sie erhalten
    haben, wurde das Angebot seitens durch Sie angenommen. Es ist durch die
    Rechtsprechung bestätigt, daß Verträge auch per automatischer E-Mail
    („Auto-Reply“) geschlossen werden können (vgl. Urt. d. LG Köln v. 16. April 2003 –
    Az.: 9 S 289/02).

    Wir haben Sie daher zur Zahlung aufzufordern. Andernfalls müßten wir im Zweifel
    ein Inkassobüro bzw. Rechtsanwälte einschalten, was die Forderung durch weitere
    Beitreibungsmaßnahmen ggf. erhöhen würde.

    Mit freundlichen Grüssen
    New Online Media Ltd.

    blabla bla bla bla.. ich ignoriere das mal freundlichst.. hatte den xten Mahnungen widersprochen.. dann kam das..

    Wenn es doch „gefährlich“ wird haltet mich bitte auf dem laufenden..
    René

  20. Klingt ja schon irgendwie beeindruckend, aber ich würde auch nicht reagieren. Scheint wirkich die beste Taktik zu sein.
    Halt uns doch auch mal auf dem Laufenden, ob die sich nochmal melden oder ob sie direkt Ruhe geben, René!
    Gruß,
    Tim

  21. Im August 08 bin auch ich auf Alex reingefallen (ich kenne eine Alex…) Jetzt versuchen sie es über ein Inkasso-Unternehmen:

    Proinkasso ® GmbH

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir haben Sie mehrmals angemahnt u.a. per Post. Haben Sie das zur Kenntnis genommen? Es betrifft die offene Forderung unseres Auftraggebers NOM New Online Media Anmeldung auf Online-Fahrpruefung.com über EUR 175,71.

    Um die Angelegenheit nicht unnötig zu verteuern, zahlen Sie die Gesamtforderung ein! Sie können auch eine Ratenvereinbarung abschließen. Möchten Sie eine Ratenzahlung, so tätigen Sie sofort eine Zahlung in Höhe von mindestens EUR 10,00.
    In jedem Fall: Bezahlen Sie die Forderung und ersparen Sie sich weitere Unannehmlichkeiten.

    Ihre Mandat – Nr.: xxxxxxxxx
    Ihre Anschrift: xxxxxxx , yyyyy zzzzzzzzzzz

    Sollten sich Ihre Adressdaten geändert haben, teilen Sie uns dies bitte mit. Anderenfalls müssten wir eine kostenpflichtige Adressrecherche in die Wege leiten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Proinkasso GmbH

    PS: Bitte antworten Sie einfach auf diese E-Mail. Wir werden uns danach so schnell als möglich mit Ihnen in Verbindung setzen. Eine weitere Kontaktaufnahme (per Brief, Fax oder Anruf) ist nicht mehr notwendig.

    Zahlungen erfolgen bitte immer unter Angabe Ihrer Mandat – Nr. xxxxxxxxx auf das folgende Konto: Proinkasso GmbH, Frankfurter Sparkasse 1822, Kto.-Nr. 200 388 290, BLZ 50050201 (Bei Auslandsüberweisungen: IBAN: DE42500502010200388290, Swift (BIC) HELADEF1822).

    _________________________________________________________________________

    Proinkasso ® GmbH
    Rodenbacher Chaussee 6
    63457 Hanau
    Tel.: 0180-50 90 516*
    Fax 06181-90 60 10 28
    Mo-Fr: 09:00??“12:00 und 14:00??“17:00 Uhr
    (*14cent/min abweichende Preise für den Mobilfunk möglich)
    Handelsregister Hanau HRB 7142
    Ust-IdNr. DE217 317 845
    Geschäftsführer: Stefan Straßburg
    Zum Inkasso zugelassen:
    Zulassungs-/Aufsichtsbehörde i.S.d. § 5 Abs. 1 Nr. 3 TMG ist der Präsident des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main, Zeil 42, 60313 Frankfurt am Main (zugleich Registrierungsbehörde gemäß Rechtsdienstleistungsgesetz).
    Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister, Registernummer/ Aktenzeichen: OLG Frankfurt 3712/1 -I/3- 1995/08

  22. Dominik

    1. April 2009

    Hallo,
    schreibe Ihnen, dass du dir zu keiner Zeit im klaren warst, dass dieser Dienst etwas kosten würde und die nicht zahlen wirst, sollten Sie dies nicht akzeptieren, die örtlichen Verbraucherzentrale um Rat fragen und wenn es hart auf hart kommt, einen Rechtsanwalt besorgen, was ich jedoch nicht denke, da dies im rechtsstreit wohl eh verlieren würden und es daher nicht darauf ankommen lassen würden.
    In Zukunft bei solchen Angeboten wo persönliche Daten angegeben werden müssen erst einmal googlen! 😉

  23. markus

    1. April 2009

    Habe keine persänlichen Daten angegeben. Trotzdem haben sie meine (damals gültige) Postadresse gehabt. Dass ich nicht zalhlen werde habe ich geschrieben.

    Auch die aktuelle Adresse werde ich ihnen nicht mitteilen.

  24. Dominik

    1. April 2009

    Ich hab von einigen gehört, welche die Warnungen einige Monate ignoriert haben, dass sie anschließend in Ruhe gelassen wurden, dies muss aber keine Garantie sein, jedenfalls würd ich nachdem ich denen geschrieben habe, was Sache ist keine weiteren Nachrichten schreiben und sie einfach ignorieren.

  25. Reinfall

    24. April 2009

    Gehöre auch zu denen, die auf diesen Alex reingefallen ist. Nun habe ich folgende E-Mail erhalten, dessen erster Satz schon beeindruckend ist:

    sind Sie sich wirklich über die Ernsthaftigkeit Ihrer Lage im Klaren?

    Sie habe auf unsere Zahlungsaufforderung (Forderung des Gläubigers: NOM New Online Media Ltd.) nicht reagiert und die Ihnen gesetzte Zahlungsfrist ohne Nachricht verstreichen lassen.

    Wir geben Ihnen hiermit nochmals die Gelegenheit, die offene Forderung zu begleichen. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass bei Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens weitere Kosten anfallen, die zu Ihren Lasten gehen.

    Wir weisen Sie im Übrigen auf unsere Kooperation mit verschiedenen Wirtschaftsauskunfteien hin; bei Nichtzahlung kann Ihre Kreditwürdigkeit negativ beeinflusst werden. Dies kann sogar zur Kündigung bestehender Bankverbindungen oder Verträge mit Mobilfunkprovidern führen bzw. diese empfindlich stören.

    Wir fordern Sie daher auf, den Gesamtbetrag in Höhe von 175,71 Euro innerhalb der nächsten drei Tage auf das Treuhandkonto der Rechtsanwaltskanzlei Kristina Straßburg:

    Rechtsanwaltskanzlei K. Strassburg, Postbank, Konto-Nr.: 10463604, BLZ 37010050

    unter Angabe des Aktenzeichens: 407749671 einzuzahlen.

    Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz) überweisen benötigt Ihre Bank noch folgende Angaben: IBAN: DE79500100600010463604, Swift (BIC) PBNKDEFF

    Sollten Sie derzeit nicht in der Lage sein die Forderung komplett zu tilgen, können wir Ihnen sicherlich mit einer Ratenzahlung weiterhelfen (siehe unten).

    Ihre Forderung setzt sich wie folgt zusammen:

    Hauptforderung RG 3430 Anmeldung auf Online-Fahrpruefung.com: 98,50 Euro + Mahnkosten: 8,50 Euro + Lastschriftkosten: 0,00 Euro + Inkassokosten: 68,71 Euro = Gesamtforderung: 175,71 Euro.

    Ich habe denen nun geschrieben, dass ich nicht zahlen werde. Wenn Sie dies weiterziehen wollen, nehme ich einen Anwalt.

  26. Dominik

    24. April 2009

    Solche Meldungen sind immer wieder interessant. Ignorier die einfach.

    Ich würde dir vorschlagen, die Nachricht vielleicht mal an Akte09 oder sternTV bzw. Planetopia zu senden, dort wird darüber in letzter Zeit sehr oft berichtet und ich finde es immer wieder interessant, wenn sie dem nachgehen und dann die Rechtsanwälte fragen, warum die solche Machenschaften unterstützen. (Inkassobüroanwälte…)

  27. weil ich in der Schweiz wohne, habe ich eine Mail an die SECO geschickt und erhielt folgende Antwort:

    Die Partei, welche über eine Webseite irrtümlich einen entgeltlichen Vertrag abgeschlossen hat, kann den Vertrag innerhalb eines Jahres seit Entdeckung des Irrtums – am besten schriftlich per eingeschriebenem Brief – anfechten, indem sie der Gegenpartei erklärt, sie sei getäuscht worden und den Vertrag deshalb als ungültig betrachte. Nach Schweizer Recht und auch nach deutschem Recht hat die Anfechtungserklärung die Ungültigkeit des Vertrags zur Folge (Art. 23 ff. Obligationenrecht, .

  28. Da PROINKASSO mir geschrieben hat, dass sie innerhalb von 7 Tagen auf eine Stellungnahme meines Anwalts warten, habe ich die Sache bei meinem nächstliegenden Polizeiposten abgegeben. Alle Mails ausgedruckt und als CD dazugelegt.

  29. Hey,
    mich würde interessieren, wie’s ausgeht! Die können ja im Grunde genommen nichts machen – aber wann wird denen endlich mal das Handwerk gelegt…

  30. Dominik

    27. April 2009

    Deine Schlussfrage stelle ich mir schon seit langem.

  31. Der diensthabende Polizist hat 14 Tage Urlaub. Danach werde ich informiert, wie es weitergeht. Werde das Ergebnis hier posten.

    Mich würde interessieren, was bei anderen in meiner Situation rausgekommen ist…
    Hat schon jemand ein Verfahren eingeleitet?

  32. Reinfall

    28. April 2009

    Also sobald ich wieder was höre oder so, werde ich dies hier publizieren. Es kann doch einfach nicht sein, dass man so abgzockt wird. Muss man denn hinter jeder Adresse schon eine Finte vermuten? Mein Cousin ist Rechtsanwalt, zwar nicht auf diesem Gebiet spezialisiert, aber auch er meint, dass man auf diese Forderungen nicht eingehen soll, auch keine E-Mails mehr schreiben. Denn dann wissen die, dass die E-Mailadresse noch aktiv ist.

  33. Dominik

    28. April 2009

    Auch fachspezifische Rechtsanwälte haben schon aufgefordert den Forderungen nicht nachzugehen und Anzeige zu erstatten. Ich denke einfach nur nicht zu antworten hilft nicht, die zu überzeugen, dass die E-Mail nicht aktiv ist. Soetwas ist organisierte Abzocke da denke ich, dass die E-Mail entsprechend prepariert sind, dass ein Aufruf reicht um denen zu zeigen, dass die E-Mail aktiv ist. Wenn HTML E-Mails nicht angenommen werden sollte dies sehr schwer bis gar nicht möglich sein.

  34. Hallo,
    habe mich über meine Rechtsschutz von einem Juristen beraten lassen. Er meinte, alles ignorieren, gar nicht weiter drauf eingehen. Eine Übergabe an einen ANwalt sah er nicht als notwendig an, nur wenn wider erwarten ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet wird. Dann wäre einer von uns hier aber der erste, den es so gehen würde. Also wie gesagt, nicht mehr antworten, auch wenn die Emails nerven!
    Gruß

  35. Hallo Rene,
    die weiteren Mails werde ich ignorieren, aber speichern. Wie gesagt – die Sache ist bei der Polizei. Jetzt warte ich nur noch ab :)
    – über den Ausgang der Sache bzw wie es weitergeht werde ich hier posten.

  36. Markus

    10. Mai 2009

    Neuigkeit: Proinkasso hat sich mal wieder gemeldet. Auszug aus der Mail:

    Sehr geehrte/r Herr Markus XXX,

    sind Sie sich über die Konsequenzen Ihres Zahlungsverzuges im klaren?

    Wie wir Ihnen bereits per E-Mail mitgeteilt haben, wurden wir mit dem Einzug der offenen Forderung (Forderung der NOM New Online Media Ltd. Anmeldung auf http://www.Online-Fahrpruefung.[x].com)beauftragt.

    Folgende Daten sind über Sie gespeichert:
    IP Nummer 92.104.189.170
    Anmelde Timestamp ##AnemldeDateTime##

    Sollten wir in den nächsten Tagen weder eine Zahlung verbuchen können noch eine sonstige Rückmeldung auf diese Email erhalten, werden wir technisch überprüfen lassen, ob die uns vorliegenden Personendaten zu der hier verwendeten Email-Adresse passen. Wir werden damit ermitteln, ob unter Umständen betrügerisch im falschen Namen bestellt wurde.

    Wir fordern Sie daher auf die Schuldsumme, sowie die bisher aufgelaufenen Kosten, die Sie infolge Ihres Zahlungsverzuges (BGB §284, 286) zu tragen haben, an uns auf folgendes Konto innerhalb der nächsten 4 Tage zu überweisen.

    Rechtsanwaltskanzlei K. Strassburg, Postbank, Konto-Nr.: 10463604, BLZ 50010060

    Die Gesamtforderung beträgt 175,71 Euro.

    Bitte geben Sie folgendes Aktenzeichen auf dem Überweisungsträger an: 408115265

    Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz überweisen benötigt Ihre Bank noch die folgenden Angaben: IBAN: DE79500100600010463604, Swift (BIC) PBNKDEFF

    Ihre Forderung setzt sich wie folgt zusammen:

    Hauptforderung RG3723 Anmeldung auf http://www.Online-Fahrpruefung.[x].com: 98,50 Euro + Mahnkosten: 8,50 Euro + Lastschriftkosten: 0,00 Euro + Inkassokosten: 68,71 Euro = Gesamtforderung: 175,71 Euro.

    Admin edit: Links mit .[x] erweitert. [Schutzmaßnahme]

  37. Markus

    10. Mai 2009

    Besonders lustig finde ich die Zeilen, in welchen die Anmeldedaten gespeichert sind:

    Anmelde Timestamp##AnmeldeDateTime##

    und dass diesmal die Mail zwar von Proinkasso kam, aber das Geld aufeinmal an Rechtsanwaltskanzlei K. Strassburg überwiesen werden soll. Googelt mal nach dem Namen. Interessant, was man darüber so alles findet :)

  38. Dominik

    10. Mai 2009

    Da scheint wer nicht nur für diesen Fall Geld haben zu wollen 😀

  39. ….es ist sogar eine telefonnummer aufzufinden:
    quelle:

    Adresse
    Kristina Straßburg
    Rodenbacher Chaussee 6
    63457 Hanau
    Deutschland

    Kontaktdaten
    Telefon: +49-6181-3075481
    Telefax: +49-6181-3075482

  40. Dominik

    10. Mai 2009

    @ kai
    Danke für den Hinweis gleich mal an Akte
    weitergeleitet, vielleicht statten die Ihr
    ja mal einen Besuch ab.

  41. Markus

    10. Mai 2009

    Bei Interesse kann sich Akte mal bei mir melden. Bin gerne bereit, meine gesamte Korrespondenz zu kopieren und für AKTE zu überlassen.

    Sind insgesamt ca 30 mails…

    Habe auch interessante Links gefunden, wo sich jemand darüber aufregt, dass das Haus in dem sich diese Rechtsanwaltskanzlei(en) (ihr Mann hat auch eine…) und Proinkasso befinden, ein STAATLICH GEFÖRDERTES PROJEKT ist, wo Leute mit der Absicht einer Firmengründung FÖRDERMITTEL ERHALTEN.

    – Schlussfolgerung meinerseits (nicht ganz so ernst zu nehmen): Finanzminister unterstützt Proinkasso :)

  42. Markus

    10. Mai 2009

    hier auch ein thread zum gleichen Thema:

    http://forum.sat1.de/showthread.php?t=2573&page=3

    ich zitiere mal das eine Posting von „Friedel“ am 30.04.09:

    Die Proinkasso GmbH, GF: Stefan Straßburg, und die Rechtsanwaltskanzlei Kristina Straßburg (taucht ebenfalls Namentlich in den Proinkasso-Mails auf) sind beide Mieter im TGZ-Hanau, Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau.

    Siehe auch: – dort ist die Mieterliste einsehbar.

    Finanziell wird das TGZ Hanau durch das Land Hessen und die Europäische Union gefördert. Hauptgesellschafter ist die Stadt Hanau, die zusammen mit den Gesellschaftern interessiert ist, innovative Unternehmen in der Stadt und Umgebung anzusiedeln und neue Arbeitsplätze zu schaffen.

    Im Klartext: Die Europäische Union, das Land Hessen und die Stadt Hanau sowie die Gesellschafter des TGZ Hanau (darunter diverse Banken – siehe ebenfalls die o.g. Homepage des TGZ) unterstützt und fördert Internet-Abzocker!!!!!

    In der Mieterliste des TGZ Hanau ist der Geschäftszweck der Rechtsanwaltskanzlei Straßburg wie folgt beschrieben: Anwaltskanzlei mit Schwerpunkt IT-Rechts. Zynismus pur.

    Wann werden die Schlafmützen in der Politik, bei der Polizei und Justiz endlich wach?

    :::::::Zitat Ende:::::

  43. Dominik

    10. Mai 2009

    @ Markus
    Ja leider so ist es mit den bürkratischen
    Regelungen. Siehe auch: http://www.elexpress.de/archives/2009/05/10/gegen-internetabzocker-kann-bislang-nichts-unternommen-werden/

    Es wird jetzt eh erst mal 6-10 Wochen
    dauern, bis sie antworten laut deren FAQ.
    Aber wenn Interesse Ihrerseits besteht,
    werden Sie wohl gleich hier vorbeischauen,
    der Link ist in der Mail gleich mitgeschickt worden.

  44. Markus

    11. Mai 2009

    *lol* ein richtig lustig geschriebener Brief findet sich hier:
    (Admin edit: „Link gekürzt“)
    (ProInkasso+GmbH)

    Wenn ihr weitere in gleichem Stil geschriebene Briefe lesen wollt, dann folgt einfach den Links in dem Text :)
    ich musste mich kringeln, als ich das Anschreiben an Frau K. Strassburg gelesen habe 😀

  45. Dominik

    12. Mai 2009

    Nanana da sprengt der Link doch glatt das
    Kommentarlayout…

    Ich werde mir sowahr es die Zeit wieder
    zulässt, die Geschehnisse mit der Förderung
    von Kriminellen zu Gemüte führen und
    entsprechend der Infromationen drüber
    berichten.

    Wenn es dann die Zeit noch zulässt lese
    ich mir auch gerne den zuletzt verlinkten
    Artikel komplett durch.

    Ich bitte dich Markus nicht immer 2 oder
    3 Kommentare zu posten, sondern diese
    möglichst auf einen zu beschränken.
    Dieser darf dann auch etwas länger sein :)

  46. Dominik

    12. Mai 2009

    Jetzt auf Sat1 – Akte09 nach der Werbung:
    Deutschlands bekannteste Abzockrechtsanwältin vor dem Gericht

  47. Markus

    12. Mai 2009

    danke – gerade von der Arbeit gekommen und rechtzeitig Deine Mail gelesen :)

  48. Markus

    13. Mai 2009

    Jetzt hat sich Proinkasso wieder was lustiges ausgedacht:

    Vor 3 Tagen erhielt ich eine Mail von „ticketing@proinkasso.de“

    Man liesst ja immer wieder, dass man erst auf einen (gerichtlichen!!!!) Mahnbescheid reagieren muss.
    Heute erhielt ich exact die gleiche Mail mit dem Absender

    „Mahnbescheid@Proinkasso-Mahnbescheid.de“

    Zu beachten wieder die lustigen Anmeldedaten und am Schluss der Mail „Bekannt durch Funk und Fernsehen“ *ggg* Wie war das? Auch Negativwerbung ist Werbung 😀
    Hier die Mail:
    Sehr geehrte/r Herr Markus XXX,

    sind Sie sich über die Konsequenzen Ihres Zahlungsverzuges im klaren?

    Wie wir Ihnen bereits per E-Mail mitgeteilt haben, wurden wir mit dem Einzug der offenen Forderung (Forderung der NOM New Online Media Ltd. Anmeldung auf Online-Fahrpruefung.com)beauftragt.

    Folgende Daten sind über Sie gespeichert:
    IP Nummer 92.104.189.170
    Anmelde Timestamp ##AnemldeDateTime##

    Sollten wir in den nächsten Tagen weder eine Zahlung verbuchen können noch eine sonstige Rückmeldung auf diese Email erhalten, werden wir technisch überprüfen lassen, ob die uns vorliegenden Personendaten zu der hier verwendeten Email-Adresse passen. Wir werden damit ermitteln, ob unter Umständen betrügerisch im falschen Namen bestellt wurde.

    Wir fordern Sie daher auf die Schuldsumme, sowie die bisher aufgelaufenen Kosten, die Sie infolge Ihres Zahlungsverzuges (BGB §284, 286) zu tragen haben, an uns auf folgendes Konto innerhalb der nächsten 4 Tage zu überweisen.

    Rechtsanwaltskanzlei K. Strassburg, Postbank, Konto-Nr.: 10463604, BLZ 50010060

    Die Gesamtforderung beträgt 175,71 Euro.

    Bitte geben Sie folgendes Aktenzeichen auf dem Überweisungsträger an: 408115265

    Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz überweisen benötigt Ihre Bank noch die folgenden Angaben: IBAN: DE79500100600010463604, Swift (BIC) PBNKDEFF

    Ihre Forderung setzt sich wie folgt zusammen:

    Hauptforderung RG3723 Anmeldung auf Online-Fahrpruefung.com: 98,50 Euro + Mahnkosten: 8,50 Euro + Lastschriftkosten: 0,00 Euro + Inkassokosten: 68,71 Euro = Gesamtforderung: 175,71 Euro.

    —-Zahlungen sind nur an die Proinkasso GmbH möglich—-

    Bei Zahlungsschwierigkeiten senden Sie uns bitte das nachfolgende Formular per Brief an die Proinkasso GmbH, Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau oder per Fax 06181-90601028 zu.

    —————————————————————————

    – Bitte schicken Sie diese Vereinbarung per Brief oder Telefax an 06181-90601028 –

    Postanschrift:

    Proinkasso GmbH
    Rodenbacher Chaussee 6

    D- 63457 Hanau

    Ratenzahlungsvereinbarung (ohne Mehrkosten)

    Hiermit erkenne ich die oben genannte Forderung in vollem Umfang an. Da ich den Betrag nicht einer Summe ausgleichen kann, möchte ich in monatlichen Raten zahlen:

    Aktenzeichen: 408115265

    Anzahl der Raten (max 6 Raten):

    1. Rate am (zum 1. oder 15. eines Monats):

    Ihre Telefonnummer (bei Rückfragen):
    ………………………………………………………….

    ………… ……………….
    Datum Ihre Unterschrift

    Hiermit informieren wir Sie gem. § 33 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz, dass wir die zu Ihrer Person vorliegenden Daten gespeichert haben.

    Bei Fragen können Sie uns werktags zwischen 09:00-12:00 und 14:00-17:00 Uhr unter 0180-5090516 (0,14 Euro/min) telefonisch erreichen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Proinkasso Team

    Proinkasso GmbH
    Rodenbacher Chaussee 6
    D-63457 Hanau

    Bekannt durch Rundfunk und TV
    Zugelassenes Inkasso-Unternehmen nach Art.1 § 1 Abs. 2 des RBerG
    Proinkasso GmbH/Rodenbacher Chaussee 6/D-63457 Hanau/HR Hanau HRB 7142 /Geschäftsführer: Stefan Straßburg/Amtsgericht Hanau HRB 7142, Steuernr.: 44 241 40101

    Haftungsausschluss
    Diese Nachricht enthält vertrauliche Informationen und ist ausschließlich für den Adressaten bestimmt. Der Gebrauch durch Dritte ist verboten. Das Unternehmen ist nicht verantwortlich für die ordnungsgemäße, vollständige oder verzögerungsfreie Übertragung dieser Nachricht. Herkömmliche E-Mails sind nicht gegen den Zugriff von Dritten geschützt. Wir haften deshalb nicht für die Unversehrtheit von E-Mails. Diese Hinweise gelten auch für zukünftige Nachrichten.

  49. Reinfall

    13. Mai 2009

    Habe gestern das gleiche Schreiben von Proinkasso erhalten. Sie wollen meine Anschlussdaten überprüfen.
    Folgende Daten sind über Sie gespeichert:
    IP Nummer 82.136.126.57
    Anmelde Timestamp ##AnemldeDateTime##
    Wie war der SAT1-Beitrag? Habe dies leider verpasst?

  50. Markus

    17. Mai 2009

    Der Sat1-Beitrag ist auf youtube zu sehen. Hier der Link:

    und dass die Deine Adressdaten überprüfen wollen ist auch nur ne leere Drohung. Auf Youtube gibt ein „Katzenjens“ sehr gute Infos über Onlineabzocker und rechtliche Lage.

    Hier die Hauptseite:

    Hier etwas zur Adressermittlung:

    oder

  51. Dominik

    18. Mai 2009

    Also Akte09 hat sich mit einer standard Mail gemeldet, dass auf Grund der vielen Anfragen nicht mehr alle Mails persönlich beantwortet werden können. Ich solle mich laut Mail bei denen mit einigen weiteren Daten melden und hinzufügen, ob ich bereit wäre, mich für einen Beitrag filmen zu lassen.

    Soviel dazu…
    —————-
    Für alle die immer noch nicht genug Informationen haben, können ja mal hier gucken:
    http://www.heise.de/ct/Web-Abzocker-abwehren–/artikel/137272

  52. Markus

    22. Mai 2009

    Heute hat sich Proinkasso mal wieder gemeldet. Immernoch der gleiche Standardtext vom letzten Mal, ausser dass diesmal ein Timestamp eingetragen ist.

    Einerseits raten die Schweizerische Kriminalprävention und das SECO • Speichern Sie die E-Mails • Reagieren Sie nicht!

    andererseits juckt es mich in den Fingern, mal wieder einen Kommentar hinzuschicken. Und wenn es nur nochmal die Info ist, dass ich den Vertrag für nicht zustandegekommen halte und nicht zahlen werde…

    Noch hab ich keine Antwort von der Polizei erhalten.

  53. Anika

    31. Mai 2009

    Hallo!
    Ich bin auf eine Mail von der Pactus AG reingefallen. Ich stand kurz vor meiner theorie prüfung und ich bekam eine Mail vom „TÜV“ inder stand, dass ich auf der Seite Fahrschulquiz.com meine fähigkeiten testen könnte. Ich dachte eben, dass diese wirklich vom Tüv sei, es stand ja auch in der Adresszeile. Hab mir also nichts gedacht.
    Somit habe ich mich Angemeldet und dort ein bissel geübt. Es sind eben die Typischen Methoden der gebrüder Schmidtlein.
    Es ist 3 Jahre her und ich bekomme immernoch droh-mails. Mich nervt es einfach nur noch, aber löschen werde ich sie nicht, damit ich immer noch einen Beweis dahabe. Ich habe bis heute nicht gezahlt und werde es auch nicht tun….

    Grützie!

  54. Dominik

    1. Juni 2009

    @ Anika kannst ja mal den TÜV anschreiben und das melden. Ich denke die wird das interessieren, dass Ihre Marke hier missbraucht wurde. Eventuell kriegen die dann ne Klage am Hals :)

  55. Reinfall

    1. Juni 2009

    Hallo Leute
    Habe auch wieder von Proinkasso eine E-Mail erhalten. Die Drohungen werden immer drastischer. Wie kann das nur sein, dass die damit weitermachen? Wieviele Leute da wohl schon aus Angst bezahlt haben????
    «bitte überweisen Sie sofort den unten genannten Betrag.

    Ihre Forderung setzt sich wie folgt zusammen:

    Hauptforderung (NOM New Online Media Ltd.) Anmeldung auf Online-Fahrpruefung.com RG3430: 98,50 Euro + Mahnkosten: 8,50 Euro + Lastschriftkosten: 0,00 Euro + Inkassokosten: 68,71 Euro = Gesamtforderung: 175,71 Euro.

    Liegt es in Ihrem Interesse zukünftig als zahlungsunfähig geführt zu werden, mit allen unangenehmen Folgen, die durch die von uns eingeleiteten Maßnahmen entstünden?

    Dies wäre unter anderem:

    Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid
    Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher
    Pfändung Ihrer Bezüge, auch Arbeitslosengeld, Rente, Bankguthaben, Versicherungen usw.
    ggf. nach Erlass eines Vollstreckungsbescheides und erfolgloser Zwangsvollstreckung die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung (ehemals Offenbarungseid)
    Eintrag in die entsprechenden Schuldnerverzeichnisse

    Lassen Sie es nicht soweit kommen!

    Wir fordern Sie daher auf die Schuldsumme, sowie die bisher aufgelaufenen Kosten, die Sie infolge Ihres Zahlungsverzuges (BGB §284, 286) zu tragen haben, sofort an uns auf folgendes Konto zu überweisen.

    Rechtsanwaltskanzlei K. Strassburg, Postbank, Konto-Nr.: 10463604, BLZ 50010060

    Die Gesamtforderung beträgt 175,71 Euro.

    Bitte geben Sie folgendes Aktenzeichen auf dem Überweisungsträger an: 407749671

    Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz überweisen benötigt Ihre Bank noch die folgenden Angaben: IBAN: DE79500100600010463604, Swift (BIC) PBNKDEFF

    —-Zahlungen sind nur an die Proinkasso GmbH möglich—-
    Sofortige Zahlung des Gesamtbetrages erspart Ihnen weitere Folgekosten und Unannehmlichkeiten. Wenn Sie Fragen oder berechtigte Einwände haben sollten, bitten wir um sofortige Benachrichtigung» bla bla bla.

  56. Dominik

    2. Juni 2009

    Laut Umfragen fällt da jeder 10nte drauf rein. Webseiten wie elexpress 😛 und einige Kollegen aber auch Fernsehsendungen wie Akte berichten darüber in nahen Frequenzen um die Menschen zu warnen. Ich denke jedoch das es deutlich mehr sind als jeder 10nte. So um die 5/10 sind für mich realistischer.

  57. Dominik

    2. Juni 2009

    Gerade bei Akte: Die Regierung versucht nun ein Gesetz durchzusetzen, wo eine Meldung aufpoppt und über etwalige Kosten vorzeitig auf Webseiten informiert wird. Ebenso ist es nicht straffällig wenn man mit seinem Alter etwas schummelt und genauso ist das Wiederrufsrecht unantastbar. Ich hoffe damit kann ich euch Betroffenen noch einmal stärken nicht zu zahlen.

    Genauso sollten alle Betroffene auf jeden Fall Anzeige erstatten. Nur dies erleichtert etwalige Gerichtsverfahren gegen die Abzocker.

  58. Nikolett

    4. Juni 2009

    Morgen,

    ich bin ebenfalls auf diese internetabzocke reingefallen von opendownload. ich hab aber gerade auf sat 1, im frühstücksfernsehen, eine reportage über diese firma gesehen.

    nachdem ich die 1. rechnung bekommen hab, hab ich mich im internet erkündigt, was man dagegen machen kann. auf der seite der verbraucherzertale, wird geraten, keine rechung zu bezahlen, aber ein einschreiben an die firma zu schicken. in der reportage habe ich aber gesehen, das in der firma keiner sitzt!

    was kann ich nun tun?

  59. Dominik

    4. Juni 2009

    Was du nun tun kannst steht bereits mehrfach in anderer Form in den Kommentaren und im Artikel.

    Unte anderem wurde meiner Meinung aber noch nicht geraten beim nächsten Mal vorsichtiger zu sein und die AGB zu lesen, wenn persönliche Daten wie Vor- und Nachname sowie Anschrift verlangt werden. Generell sollte man natürlich bei jeglicher Datenabfrage, die Seite vorher genau angucken und auch mal vorher bei Suchmaschinen suchen und nicht erst wenn die Rechnung kommt. Zwar musst du nicht zahlen, aber wer weiß in welcher Spamdatenbank du nun gelandet bist und wie viele Unternehmen diese Daten wieder kaufen.

  60. Markus

    10. Juni 2009

    So – nach dem Urlaub des Polizisten und einiger Recherchearbeit mit seinem Vorgesetzten, sind die Polizisten zu dem Schluss gekommen, dass ausser „unlauterer Wettbewerb“ nichts wäre, was man anzeigen könnte. Schade eigentlich. Ich könnte jetzt nur eine Zivilklage anstreben – aber was hätte ich davon? Noch habe ich keinen Rappen (keinen Cent) bezahlt. Wenn Proinkasso tatsächlich betreiben will (bei mir jemand vor der Türe steht), dann haben die keine Chance, da sie nicht nachweisen können, dass ich mich tatsächlich angemeldet habe. Habe nie meine Daten eingegeben. Keine Ahnung, woher die meine (alte) Adresse haben.

    Und wenn die handgreiflich werden würden – der Polizeiposten ist nur 100 m von mir entfernt.

    Also weiter wie bisher: Die Mails von Proinkasso in einem Ordner sichern, aber keinerlei Antworten mehr.

    Mittlerweile haben sie schon seit dem 14.05 keine Mail mehr geschickt :)

    Und wenn irgendwann mal wieder jemand eine Emailadresse zu Anmeldungszwecken haben, hier ein Tip:

    http://www.trash-mail.com/

  61. Markus

    5. Juli 2009

    Nach langer Zeit hab ich mal wieder was von PROINKASSO gehört. Hat mir FAST schon gefehlt :))

    Sehr geehrte/r XXX,

    sind Sie sich wirklich über die Ernsthaftigkeit Ihrer Lage im Klaren?

    Sie habe auf unsere Zahlungsaufforderung (Forderung des Gläubigers: NOM New Online Media Ltd. Anmeldung auf Online-Fahrpruefung.com) nicht reagiert und die Ihnen gesetzte Zahlungsfrist ohne Nachricht verstreichen lassen.

    Wir geben Ihnen hiermit nochmals die Gelegenheit, die offene Forderung zu begleichen. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass bei Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens weitere Kosten anfallen, die zu Ihren Lasten gehen.

    Wir weisen Sie im Übrigen auf unsere Kooperation mit verschiedenen Wirtschaftsauskunfteien hin; bei Nichtzahlung kann Ihre Kreditwürdigkeit negativ beeinflusst werden. Dies kann sogar zur Kündigung bestehender Bankverbindungen oder Verträge mit Mobilfunkprovidern führen bzw. diese empfindlich stören.

    Wir fordern Sie daher auf, den Gesamtbetrag in Höhe von 175,71 Euro innerhalb der nächsten drei Tage auf das Treuhandkonto der Rechtsanwaltskanzlei Kristina Straßburg:

    Rechtsanwaltskanzlei K. Strassburg, Postbank, Konto-Nr.: 10463604, BLZ 50010060

    unter Angabe des Aktenzeichens: 408115265 einzuzahlen.

    Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz) überweisen benötigt Ihre Bank noch folgende Angaben: IBAN: DE79500100600010463604, Swift (BIC) PBNKDEFF

    Sollten Sie derzeit nicht in der Lage sein die Forderung komplett zu tilgen, können wir Ihnen sicherlich mit einer Ratenzahlung weiterhelfen (siehe unten).

    Ihre Forderung setzt sich wie folgt zusammen:

    Hauptforderung RG 3723 Anmeldung auf Online-Fahrpruefung.com: 98,50 Euro + Mahnkosten: 8,50 Euro + Lastschriftkosten: 0,00 Euro + Inkassokosten: 68,71 Euro = Gesamtforderung: 175,71 Euro.

    —-Zahlungen sind nur an die Proinkasso GmbH möglich—-

    —————————————————————————

    – Bitte schicken Sie diese Vereinbarung per Brief oder Telefax an 06181-90601028 –

    Postanschrift:

    Proinkasso GmbH
    Rodenbacher Chaussee 6

    D- 63457 Hanau
    […]
    ———————-

    Von wegen, ich hätte mich nicht gemeldet. Hab NOM und PROINKASSO mitgeteilt, dass kein Vertrag zustande gekommen ist (siehe oben) und mich auch nicht angemeldet habe. Ab jetzt geht alles nur noch in den extra angelegten Ordner, damit ich für den unwahrscheinlichen Fall des Falles einer Gerichtsverhandlung etwas in der Hand habe.

    Aber wie ihr ja sehen könnt, ist der Text sogut wie nie verändert. Noch nichtmal die Bankverbindung, obwohl das irgendwo erwähnt wird.

  62. Dominik

    5. Juli 2009

    Hallo Markus, danke für deine erneute Updaterückmeldung, dies ist für Betroffene sicherlich immer wieder interessant. Die Briefe werden wohl einfach als Serienbriefe rausgeschickt und dabei wird nur der Empfänger geändert.

    Bekommst du die Nachrichten eigentlich alle per E-Mail? Wenn nicht sieh doch mal nach ob dort auf dem Briefumschlag „Infobrief“ oder ähnliches steht. Wenn ja kannst du ja mal der Deutschen Post (post.de) eine Mail schicken und sie darauf hinweisen. Bei Infobriefen müssen die weniger Porto zahlen, das ist für Rechnungen was es in diesem Fall ist jedoch nicht zulässig :)

  63. Markus

    6. Juli 2009

    Wohne schon länger als 6 Jahre nichtmehr an der Adresse, wohin die Rechnungen eventuell geschickt wurden. Auch der Nachsendeantrag muss schon seit mehr als 5 Jahren abgelaufen sein. Alles nur per Email.

  64. Und wieder ist ein Monat ohne Zahlung an ProInkasso vergangen,
    Und wieder hab ich eine Mail empfangen,
    Aber zahlen werd ich nicht
    und schreib hier mal ein kleines Gedicht

    :)

    Nachdem sich ProInkasso am Samstag mit der üblichen Mail mal wieder gemeldet hat, musste ich mal wieder in verschiedenen Foren nachlesen. Es handelt sich übrigens um die 10. Forderung von ProInkasso. Laut einem anderen Link scheint der Rekord zur Zeit bei 27 Forderungen zu liegen. Hab also noch etwas vor mir…

    Hier noch ein aktueller Link zu einer Veröffentlichung der Verbraucherzentrale Schleswig Hollstein zu dieser Abzockfirma:

    http://www.verbraucherzentrale-sh.de/UNIQ124992204431338/link589131A.html

    Dort findet man auch einen Musterbrief, wie man sich verhalten sollte.

    Auf SAT1 – im dortigen Forum – findet man bereits Diskussionen über 17 Seiten zum Thema:

    http://forum.sat1.de/showthread.php?p=43929&posted=1#post43929

  65. eigentlich wollte ich nur 1 Kommentar schreiben, aber hab noch folgendes entdeckt:

    In meiner Mail steht als Absender immernoch die Rodenbacher Chaussee 6 in Hanau. Die Mail wurde gesendet am 8.8.09

    ABER

    Die Räumlichkeiten wurden bereits im Juli FRISTLOS gekündigt. Also Könnte ich mit der Firma nichtmal Kontakt aufnehmen, wenn ich wollte.

    Hier der Zeitungsartikel der Frankfurter Rundschau:
    Proinkasso
    Hanau kündigt Internet-Kassierern fristlos
    Von Alexander Polaschek

    Die fragwürdigen Praktiken der Geldeintreiberfirma Proinkasso sollen nicht länger den Ruf des städtischen Technologie- und Existenzgründerzentrums in Hanau-Wolfgang belasten. Aufgeschreckt vom Bericht der Frankfurter Rundschau über Proinkasso am Dienstag hat die Zentrumsleitung das Mietverhältnis nunmehr fristlos gekündigt. Darüber informierte der zuständige Wirtschaftsstadtrat Ralf-Rainer Piesold (FDP) am Mittwoch.

    Proinkasso macht durch rigorose Mahnschreiben im Dienst dubioser Internetseitenbetreiber von sich reden. Bei der Hanauer Staatsanwaltschaft gehen täglich Strafanzeigen gegen Geschäftsführer Stefan Straßburg ein.

    Mit seinen Mahnbriefen versucht er Druck auszuüben, so dass die Adressaten angeblich entstandene Nutzungsgebühren für Gewinnspielseiten auf das Konto seiner Schwester, der Anwältin Kristina Straßburg, einzahlen.

    Verbraucherzentrale: Zehn Prozent der Empfänger zahlen

    Verbraucherschützer haben mit einer Umfrage ermittelt, dass zehn Prozent der Empfänger solcher Schreiben die meist unberechtigten Forderungen erfüllen. Sie fürchten weiteren Ärger wie die angedrohten negativen Einträge in Schuldnerverzeichnisse wie bei der Schufa.

    Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor Proinkasso-Briefen zugunsten einer Firma CC Profi und empfiehlt, nicht zu zahlen. Laut Piesold gibt es nunmehr Anlässe, die fristgerechte in eine Kündigung mit sofortiger Wirkung umzuwandeln.

    „Dem Image nicht förderlich“

    „Dort wird Tätigkeiten nachgegangen, die dem Image des TGZ nicht förderlich sind“, sagte der Stadtrat. Das Unternehmen habe Gelegenheit gehabt, diverse Vorwürfe zu entkräften, fügte er hinzu. „Das ist aber nicht passiert.“ Für die Frankfurter Rundschau ist die Geschäftsführung telefonisch nicht erreichbar.

    Das TGZ solle die Gründung von Unternehmen und neue Technologien fördern, so Piesold. Bei Proinkasso sei Technologie kein Thema, und die Förderfrist für Gründer sei längst abgelaufen. Im markanten Y-Bau des TGZ in der Rodenbacher Chaussee 6 sind rund 40 Firmen beheimatet. Die Stadt fördert sie mit subventionierten Mieten und kostenlosen Serviceleistungen.

    Quelle: FR-online.de

  66. Dominik

    10. August 2009

    Vielen Dank Markus – ein sehr interessanter Bericht.

  67. Hallo liebe Leser!
    PROINKASSO hat in ihren Anschreiben zwar den Text etwas abgeändert (die fahren jetzt auf der Mitleidmasche), aber noch immer haben sie ihre mitlerweile gekündigte Adresse in der Mail. Ich nehme an, der Schuldner der in der Mail erwähnt wird, sind sie selber :))

    Viel Spass bei der Lektüre:

    Sehr geehrter Herr Markus XXX,

    bei uns hat sich ein Schuldner gemeldet, der bei seiner Bank um ein Darlehn bat. Die Bank hat ihm den Kredit verweigert!

    Die Ablehnung des Kredites erfolgte aufgrund einer noch offenen Inkassoforderung.

    Zudem wurde die Forderung durch Zinsen und Gebühren mit der Zeit immer höher.

    Bitte lassen Sie es nicht soweit kommen.

    Zahlen Sie jetzt!

    Wir fordern Sie auf, an uns auf folgendes Konto innerhalb der nächsten 4 Tage zu überweisen.

    Rechtsanwaltskanzlei K. Strassburg, Commerzbank, Konto-Nr.: 648009980, BLZ 50040000

    Die Gesamtforderung beträgt 175,71 Euro.

    Bitte geben Sie folgendes Aktenzeichen auf dem Überweisungsträger an: 408115265

    Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz überweisen benötigt Ihre Bank noch die folgenden Angaben: IBAN: DE50500400000648009980, Swift (BIC) COBADEFFXXX

    Ihre Forderung setzt sich wie folgt zusammen:

    Hauptforderung (Anmeldung auf www. Online-Fahrpruefung.com) RG3723: 98,50 Euro + Mahnkosten: 8,50 Euro + Lastschriftkosten: 0,00 Euro + Inkassokosten: 68,71 Euro = Gesamtforderung: 175,71 Euro.

    —-Zahlungen sind nur an die Proinkasso GmbH möglich—-
    Sofortige Zahlung des Gesamtbetrages erspart Ihnen weitere Folgekosten und Unannehmlichkeiten. Wenn Sie Fragen oder berechtigte Einwände haben sollten, bitten wir um sofortige Benachrichtigung.
    Für den Fall der Nichtzahlung stehen unserer Mandantschaft folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

    Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher, Pfändung Ihrer Bezüge, auch Arbeitslosengeld, Rente, Bankguthaben, Versicherungen usw., ggf, nach Erlass eines Vollstreckungsbescheides und erfolgloser Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung, Eintragung in die entsprechenden Schuldnerverzeichnisse.

    Bei Zahlungsschwierigkeiten senden Sie uns bitte das nachfolgende Formular per Brief an die Proinkasso GmbH, Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau oder per Fax 06181-90601028 zu.

    Bitte schicken Sie diese Vereinbarung per Brief oder Telefax an 06181-90601028 –

    Postanschrift:

    Proinkasso GmbH
    Rodenbacher Chaussee 6

    D- 63457 Hanau

    Ratenzahlungsvereinbarung (ohne Mehrkosten)

    Hiermit erkenne ich die oben genannte Forderung in vollem Umfang an. Da ich den Betrag nicht einer Summe ausgleichen kann, möchte ich in monatlichen Raten zahlen:

    Aktenzeichen: 408115265

    Anzahl der Raten (max 6 Raten):

    Rate am (zum 1. oder 15. eines Monats):

    Ihre Telefonnummer (bei Rückfragen):
    ………………………………………………………….

    Die Überweisung kommt von

    Kontoinhaber:

    Straße:

    PLZ, Ort:

    Kontonummer:

    Bankleitzahl:

    Name der Bank:

    Ort der Bank:

    ………… ……………….
    Datum Ihre Unterschrift

    Hiermit informieren wir Sie gem. § 33 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz, dass wir die zu Ihrer Person vorliegenden Daten gespeichert haben.

    Bei Fragen können Sie uns werktags zwischen 09:00-12:00 und 14:00-17:00 Uhr unter 0180-5090516 (0,14 Euro/min) telefonisch erreichen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Proinkasso Team

    Proinkasso GmbH
    Rodenbacher Chaussee 6
    D-63457 Hanau

    Tel.: 0180-50 90 516*
    Fax 06181-90 60 10 28
    Mo-Fr: 09:00??“12:00 und 14:00??“17:00 Uhr
    (*14cent/min abweichende Preise für den Mobilfunk möglich)
    Handelsregister Hanau HRB 7142
    Ust-IdNr. DE217 317 845
    Geschäftsführer: Stefan Straßburg
    Zum Inkasso zugelassen:
    Zulassungs-/Aufsichtsbehörde i.S.d. § 5 Abs. 1 Nr. 3 TMG ist der Präsident des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main, Zeil 42, 60313 Frankfurt am Main (zugleich Registrierungsbehörde gemäß Rechtsdienstleistungsgesetz).
    Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister

    Haftungsausschluss
    Diese Nachricht enthält vertrauliche Informationen und ist ausschließlich für den Adressaten bestimmt. Der Gebrauch durch Dritte ist verboten. Das Unternehmen ist nicht verantwortlich für die ordnungsgemäße, vollständige oder verzögerungsfreie Übertragung dieser Nachricht. Herkömmliche E-Mails sind nicht gegen den Zugriff von Dritten geschützt. Wir haften deshalb nicht für die Unversehrtheit von E-Mails. Diese Hinweise gelten auch für zukünftige Nachrichten.

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