Mit dem Blog zum Erfolg – jedoch nicht ohne Interesse
Datum 11.04.2008 | Kategorien BloggingWer möchte das nicht, durch einen Blog bekannt werden und noch gleichzeitig Geld dazu verdienen. Vielleicht sogar so viel Geld um davon leben zu können? Nein, da denke ich klar, dass es dafür erheblichen Einsatz braucht. Jedoch wäre es doch schön ein gutes Taschengeld abzukassieren? So um die 300 € schaffen doch andere Blogs auch. Aber da ich ja erstmal anfange reichen mir auch 10€ im Monat und da ich vielleicht eh nie so gut werde wie die Anderen, werden mir auch später 50€ im Monat reichen. Was will man mehr ich bin Schüler und da ist das gutes Geld. Zudem kaufe ich mir jetzt einen günstigen Webspace, damit ich netto auch gutes Geld über habe.
Welcher Blogger hatte nicht schon mal solche Gedanken. Immerhin braucht es nicht alt so viele Kenntnisse um einen Blog zu betreiben und auch ich muss zugeben ein Teil der Gedanken kann ich teilen.
Um euch die Gedanken und Folgen beziehungsweise „Klassen“ von Blogger besser kenntlich machen zu können, unterteile ich sie.
Der Blogger ohne Intresse
Der Blogger ohne Intresse hat teilweise ein Bedürfnis berühmt oder gar reich zu werden. Er interessiert sich für keinerlei Themen, welche man als Blogger auffassen könnte und hat dementsprechend auch keine Lust Beiträge selbst zu schreiben. Er kopiert fast zu 100% die Beiträge anderer. Das muss nicht immer heißen, dass der Blog schlecht ist, jedoch ist die Vorgehensweise sehr unsozial und teilweise auch strafbar.
Der Blogger für Taschengeld und Ruhm
Der Blogger hat klare Ziele vor Augen und ist meistens auch bereit sich ranzusetzen und zu recherchieren. Er liest viel um möglichst qualitativ hochwertige Beiträge schreiben zu können. Das Ziel ist es die Besucherzahlen so schnell wie möglich in die Höhe zu drängen. Meistens hängen Blogger, die das Risiko einer Niederlage ihrer Ziele eingehen, nicht in Geldnot. Sie können auch geldlich ganz gut stehen und wollen trotzdem für ihr Geld arbeiten. Denn die prositiven Aspekte sind hier klar und deutlich. Bloggen kann man wann man will, wie viel man will und vor allem was man will. Somit ist man recht frei von Festen und teilweise auch nervenden anstehenden Arbeiten.
Der Blogger mit Überzeugung
Dieser Blogger bloggt aus purem Interesse und Spaß. Seine Ziele sind vor allem anderen Menschen Informationen zu übertragen und Wissen zu vermitteln. Dabei will er flexibel das schreiben können, wozu er gerade Lust hat und will sich meistens nicht an ein Buch binden. Meistens setzen diese Blogger überhaupt keine Werbung ein oder teilweise so, damit die Webspacekosten und so weiter getragen werden können. Wenn der Blogger mit Überzeugung jedoch Werbung einsetzt muss das auf keinstem Fall heißen, dass er nur zu geringem Wert aus Überzeugung bloggt, teilweise werden Einnahmen sogar gespendet.
Wie ihr seht gibt es viele Bloggerklassen und das sind noch längst nicht alle. Jedoch gibt es auch keinen Blogger der zu 100% aus einer Klasse bloggt und wenn doch sind sie sehr selten. Keine Bloggerklasse sollte in gut oder schlecht eingestuft werden. Jedoch sollte ein Blogger nicht nur aus den ersten beiden Klassen bestehen, da diese wohl nur noch demotivieren, wenn es nachher nicht klappt. Da ich jedoch dazu noch einen Beitrag schreiben möchte, spreche ich das Thema vorerst nicht genauer an.


[...] die gleichen Themen haben oder sogar den gleichen Content. Meistens sind das die Blogger, welche sehr wenig Intresse am Bloggen haben. Zudem kommen mir Abends oft die besten Ideen und Gedanken durch den Kopf und da [...]