Cyber-Gangster spielen mit
Datum 05.02.2008 | Kategorien Geld, Sicherheit
Das stehlen von Kreditkartennummern ist mittlerweile nicht mehr Gewinnbringend genug für die meisten Cyberkriminellen. Mittlerweile wurde das Programmieren von Schadecode auf die sogenannten Onlinespiele spezialisiert. Das sei nicht nur Gewinnbringender als das Verkaufen von Kreditkarten sondern auch einfacher, weil die meisten Spieler keine Sicherheitssoftware einsetzten.
Das hat jetzt die IT Sicherheitsfirma G Data herausgefunden. Das besondere an den Gamern ist, dass sie lange online sind und meistens über wertvolle Spieleraccaunts verfügen. Der Schadecode wird in sogenannten Patches für die Spiele, fake E-Mails, Gamerhacks verbreitet und ist meistens in den Tauschbörsen anzutreffen. Von 1000 dieser untersuchten Datein waren 54% infiziert und dies ist nicht nur ein Zeichen dafür, dass es bereits mehr Krimminalität in den Kreisen gibt als noch zuletzt bei dem Kreditkartendatenhandel.


hm,
schlecht recherchiert meiner meinung nach
nichts ist einfacher als webshops exploiten, denke mal das kann jeder n00b machen
Naja jeder auch nicht. Es ist aber viel gewinnbringender Spieleraccaunts zu plündern und zu verkaufen, als Kreditdaten zu verkaufen (so G Data). Demnach enthält der Schadecode laut einigen Berichten auch meistens Plugins um den Infizierten als Server zu benutzen. In der professionellen Kriminalität gibt es dafür sogar Angebote, wo man solche “Server” kaufen kann. Da die Gamer eben lange online sind, was den Gewinn zudem erhöt. Also ich weiß nicht ganz was du jetzt meinst?
Danke für das Feedback.