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Streit um unsichere Wahlcomputer in Hessen

Die seither in Hessen für 4 Wahlen eingesetzten Computer seien unsicher warnt der CCC (Chaos Computer Club). Clemens Laub meint, das die Computer zuverlässig, schnell, sicher sind und bisher ohne Probleme eingesetzt wurden. Der CCC warnt jedoch vor der Manipulationsgefährdung und das jeder Informatikstudent das problemlos könnte.

Dem CCC gefällt besonders die transparenz der Computer nicht, so könnte man nicht nachvollziehen, welche Ergebnisse manipuliert sind. Es hätte gravierende Folgen, wenn Wahlergebnisse so verfälscht würden. In den Niederlanden seien die praktisch baugleichen Computer wegen der Unsicherheiten bereits komplett ausgemustert worden.




Zwar könne der Betrug nicht im große erfolgen, weil die Computer nicht untereinander vernetzt sind und man so jeden einzelnen Computer manipulieren müsste, jedoch würde aber auch schon ein manipulierter Computer Schaden genug anrichten.

Diese Sorgen teilen die Verantwortlichen in den Rathäusern nicht. Sie meinen die Computer wären sicher genug und eine Manipulation würde auffliegen und das würden die Mitglieder des Wahlvorstandes merken.

Darauf erwiedert der CCC:

Wahlfälscher sind meistens Innentäter aus dem Rathaus. Nicht der dahergelaufene Wähler hat Interesse an einem Wahlbetrug, sondern die Leute im Politikbetrieb.

Jetzt muss ein Gericht entscheiden ob die Computerwahlen erneut zugelassen werden.

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