Facebook Crawler sammelt 2,8 GB Facebook Datensätze
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Nicht nur die VZ-Netzwerke wie schülerVZ und Co. kämpfen mit der Problematik, dass durch Crawler automatisiert Datensätze erfasst werden, sondern auch Facebook.
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Nicht nur die VZ-Netzwerke wie schülerVZ und Co. kämpfen mit der Problematik, dass durch Crawler automatisiert Datensätze erfasst werden, sondern auch Facebook.
Man ließt ja häufiger, dass das Geschäft der Sozialen Netzwerke nicht so gut läuft. Zum einen könnte ich mir dies vorstellen, da die Nutzer nicht mit Werbung zugemüllt werden möchten, die Daten vertraulich behandelt werden sollen und zudem der Konkurrenzkampf sehr stark ist. Andererseits könnten diese Meldungen bei den Betreibern auch gewünscht sein, um Verständnis für mehr Finanzangelegenheiten zu bewerben und Konkurrenz abzuschrecken.
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Weil sich immer mehr Menschen an sozialen Netzwerken beteiligen, wird es zunehmend leichter, aus anonymisierten Daten auf die Identität der zugehörigen Person zu schließen. Das wollen zwei Wissenschaftler der Universität in Texas, Austin durch ihre Forschungsergebnisse zu statistischen Verfahren beweisen.
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Heutzutage wird immer mehr Wert auf Kommunikation und Erreichbarkeit gelegt, was auch verständlich ist, denn irgendwie müssen ja die Aufträge reinkommen. Da kommt es nicht selten vor, dass neue Kunden auch im Internet gewonnen werden. Gerade für Webdesigner deren Homepage wohl die Referenz ihrer Dienstleistung ist.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät zur Vorsicht bei der Preisgabe von persönlichen Daten in Sozialen Netzwerken. Gerade Jugendliche seien sehr offen, wenn es um ihre persönlichen Daten gehe.
Diese Daten sind für Angreifer ein gefundenes Fressen, wenn es darum geht persöhnliche E-Mails zu versenden um das Vertrauen des Nutzers zu gewinnen um dieses Anschließend für Datendiebstahl auszunutzen. Aber besonders seien auch Firmen gefährdet, deren Mitarbeiter zuviele Daten von sich preisgeben, denn daraus können weitaus höhere Schäden entstehen, als es bei Normalnutzern der Fall ist, wenn dadurch beispielsweise Firmenpasswörter oder Daten an die Öffentlichkeit gelangen.
Datenschützer raten dazu, möglichst wenige Daten anzugeben und eventuell sogar Nachnamen ganz wegzulassen. Zudem sollte man vorsichtig sein, welche Daten und Fotos man freigibt um bei eventuell kommenden Vorstellungsgesprächen kein böses Erwachen zu kriegen. Auch sind Soziale Netzwerke die Einladungen für die Anmeldung vorraussetzen, wie beispielsweise das schülerVZ keine Sicherheit.