Die Spambombardierung ist nicht auf CMS beschränkt
Es ist schon erstaunlich, mit welchem Spamaufkommen unsere Blogs bombardiert und zugemüllt werden. Allein letzten Samstag sind bei mir laut Akisment Statistiken 408 Spamkommentare eingetroffen. Normalerweise war ich davon ausgegangen, dass die Spambots einfach die Standardformulare von Blogsystemen usw. abschicken – doch dem ist (meistens) nicht so.
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Gerade ist eine Spammail reingekommen, welche mich vor einer angeblichen besonders gefährlichen Virus oder Trojaner warnt. Die Meldung würde angeblich vom Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kommen. Mein PC wäre demnach ungeschützt und ich solle mir einen Virenschutz runterladen.
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Wer zum Vorstellungsgespräch eine Bewerbung per E-Mail versendet und dies über den Loginbereich von Web.de oder Gmx.net macht, der läuft der Gefahr von den Spamfiltern der Unternehmen erfasst zu werden. Denn standardmäßig versendet Web.de und Gmx.net in den Signaturen einen Werbelink mit, welcher von den meisten Phishingfiltern als Spammail identifiziert wird.
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Wie ich heute auf dem Blog von Tobias gelesen habe, gibt es nun eine weitere Möglichkeit sich gegen Werbespam zu schützen. So haben sich nun zwei Anbieter das System der Wegwerf E-Mailadressen zum Vorbild gemacht und dieses auch für Telefonnummern umgesetzt.
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Wer kennt das nicht, man registriert sich bei einem Service oder einer einfachen Webseite und schon wird die E-Mailadresse benötigt. Nun sollte man sich die Datenschutzhinweise durchlesen, damit man nachher nicht von Spam Mails heimgesucht wird.
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Als ich gerade in meinem Postfach sah, erhielt ich eine merkwürdige E-Mail, die sofort dadurch auffiel, dass Sie wie von einem Script geschrieben ist.
Alex hat Dich zur Fahrprüfung eingeladen. Unser Mitglied Alex möchte Dich hiermit persönlich einladen, die theoretische Führerscheinprüfung zu absolvieren. Alex hat 7 Fehlerpunkte erreicht. Du kannst Deine Punktzahl danach mit Alex vergleichen.
Klicke hier, um die Einladung anzunehmen:
Wenn man nun auf den Link klickt kommt man zu einer modern und damit auch seriös aussehenden Seite.
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Unzählige E-Mails werden heutzutage als Kommunikationsmittel neben dem klassischen Brief eingesetzt. Viele schreiben die E-Mails jedoch noch lange nicht so wie beispielsweise den Brief. Denn wissenschaftlichen Untersuchungen nach, geht hervor, dass man bei der E-Mail über grammatikalische Fehler und Rechtschreibfehler eher mal drüber weg sieht, als bei einem Brief. Jedoch setzen die Unternehmen immer mehr auf die Kommunikation per E-Mail und wollen, dass ein gewisser standart eingehalten wird. So hat man beispielsweise per klassischer Post nicht so viele Möglichkeiten, die Information zu übertragen. Hingegen bei der E-Mail gibt es unzählige Möglichkeiten. Zum Beispiel welches Format (html, Text…), aus welchem Inhalt (Text, Bilder…) und mit welchem Dateianhang (.doc, .html, .pdf). Jedoch setzen immer mehr Firmen auf die sogenannte Onlinebewerbung, die meistens per Formular oder E-Mail getätigt wird.
Unerwünscht sind hingegen E-Mails, die nicht klar von Spam unterschieden werden können, größer als 1 MB sind und zu persöhnlich und ungegliedert verfasst sind. So ist hingegen ein “Sehr geehrte Damen und Herren” immer erwünscht und ein einfaches “Hallo” oder “Hi” nicht. Sollten die Anhänge größer als 1 MB sein, sollte man dies vorher absprechen oder FileHoster wie FileUpload benutzen, wobei man hierbei darauf auchten sollte, dass man die Datei schützt. (Zum Beipsiel als passwortgeschütztes Archiv.) Wenn man sich mit der E-Mail online bewirbt sollte sie mindestens aus Anschreiben und Lebenslauf bestehen.